Hamburg: Langjährige Haftstrafen für Mitglieder der rechtsextremen Organisation Letzte Verteidigung
Die zuständige Generalbundesanwaltschaft hat im Dezember des Vorjahres in Hamburg Anklage gegen sieben Mitglieder und einen Unterstützer der rechtsextremen Gruppierung „Letzte Verteidigungswelle“ erhoben. Im dem deklarierten „Terrorprozess“ wurden nun seitens des Hanseatischen Oberlandesgerichts Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verhängt. Die sieben Hauptangeklagten wurden seitens der Staatsanwaltschaft der Bildung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Einige versuchten
