Russlands Staatsanwaltschaft stuft Elternverband in Deutschland als „unerwünscht“ ein

Russlands Generalstaatsanwaltschaft hat den Bundesverband Russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) zu einer „unerwünschten“ Organisation erklärt. Dadurch wird die Tätigkeit des Verbands in Russland verboten. In einer entsprechenden Pressemitteilung erklärt die Behörde diese Entscheidung unter anderem damit, dass dieser Elternverband von der Bundesregierung finanziert werde. Außerdem spreche er sich öffentlich gegen die militärische Sonderoperation Russlands in der Ukraine […]

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Wenn Grammatik zur Gesinnungsfrage wird: Fristlose Kündigung wegen Genderverweigerung

Eine Bundesbehörde kündigt einer langjährigen Mitarbeiterin fristlos – aber nicht wegen Korruption oder grober Pflichtverletzung, sondern weil sie ein Arbeitsschutzdokument nicht „durchgängig gendert“. Die Angestellte im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) formuliert eine Strahlenschutzanweisung nach dem “Handbuch der Rechtsförmlichkeit” – also nach den Regeln, die für klare, rechtssichere Amtssprache gelten. Ihre Vorgesetzten verlangen dagegen

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Westliche Solidarität wie sie leibt und lebt – auch im Energiebereich

Von Dmitri Lekuch Da sage einer noch, das Leben stecke nicht voller Ironie: Zur jüngsten Entscheidung des Brüsseler Establishments, russische Energiequellen im europäischen Energiesektor aufzugeben, liefert es jetzt sehr passende Ereignisse, die die Tragweite besagter Entscheidung bestens veranschaulichen. Und auch wenn diese noch eher situationsbedingt sind, sind sie doch nur die ersten Anzeichen für wortwörtlich

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Neuer Zoff mit Trump droht: Klingbeil will Netflix zum Investieren in Deutschlnd zwingen

Lars Klingbeils Bundesfinanzministerium ist auf dem besten Weg, das deutsche Verhältnis zur US-Regierung noch weiter zu verschlechtern – sofern das überhaupt noch möglich ist. Das Ressort plant ernsthaft ein Gesetz, das amerikanische Streaming-Portale wie Netflix, Amazon und Disney zu Investitionen in Deutschland zwingen will – weil kein Unternehmen dazu noch freiwillig bereit ist. Das Kanzleramt lehnt

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