„Merz muss weg“: Demonstration sorgt für Staus in Berlin

Unter dem Motto „Merz muss weg“ haben am Montag mehrere Tausend Menschen in Berlin demonstriert. Während die Polizei von rund 2.000 Teilnehmern sprach, gab der Veranstalter deutlich höhere Zahlen an. Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei friedlich. Inhaltlich richtete sie sich gegen die Bundesregierung und verband unterschiedliche politische Forderungen.

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Reformüberblick bei Haushaltsplänen für 2027: Was auf die Bürger zukommt

Die Bundesregierung arbeitet an einem umfassenden Reformpaket für den Haushalt 2027: Einerseits sind Steuerentlastungen für die Mittelschicht geplant, andererseits drohen zugleich höhere Belastungen bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung. Auch bei Sozialleistungen wie Elterngeld und Wohngeld stehen Einschnitte im Raum.

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Neue Studie: Nur noch 49 Prozent für Queer-Quatsch

Im sogenannten Pride-Monat liefert das Ipsos-Institut die harten Fakten: Weniger als die Hälfte der Befragten finden die Zurschaustellung der Regenbogen-Ideologie gut. In Deutschland sind es sogar nur 44 Prozent. Das Wörterbuch «Links-Deutsch/Deutsch-Links» rechnet auch mit diesem Quatsch ebenso bissig wie humorvoll ab. Hier mehr erfahren. Die Mehrheit der Deutschen hat genug. Genug von der Dauerberieselung

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Enthauptung in Nordirland Enthauptungsszene in Belfast: Es war ein Sudanese

Nach einem brutalen Messerangriff in Belfast nimmt die Polizei einen Sudanesen fest. Premierminister Starmer zeigt sich entsetzt, die Rechte fordert Transparenz – und Unbekannte rufen zu Protesten auf. Dieser Beitrag Enthauptung in Nordirland Enthauptungsszene in Belfast: Es war ein Sudanese wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Kurz vor EU-Asylpakt: Niederlande stoppen Handy-Kontrollen bei Asylbewerbern

Kurz vor Inkrafttreten des EU-Migrations- und Asylpakts am 12. Juni 2026 haben die niederländischen Behörden die Untersuchung von Smartphones, Laptops und Tablets neuer Asylbewerber ausgesetzt. Ausgerechnet in dem Moment, in dem Brüssel strengere Grenzkontrollen, schnellere Verfahren und eine verschärfte Überprüfung an den EU-Außengrenzen verspricht, fällt in den Niederlanden ein Instrument weg, das Sicherheitsbehörden bislang zusätzliche

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Mexiko verspricht trotz Protesten störungsfreie Eröffnung der Fußball-WM 2026

In Mexiko haben sich kurz vor dem Start der Fußball-WM 2026 in sozialen Netzwerken Aufrufe verbreitet, sich für bessere soziale Bedingungen, höhere Löhne und Renten sowie mehr Sicherheit starkzumachen. An den angekündigten Demonstrationen wollten Lehrer, Beschäftigte des Gesundheits- und Verkehrssektors, Landwirte sowie weitere Gruppen teilnehmen. Da die Proteste in der Nähe des Aztekenstadions angekündigt wurden,

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Misshandlung von Gaza-Aktivisten: Italiens Justiz ermittelt gegen Israels Sicherheitsminister

Wegen des Umgangs mit festgenommenen Gaza-Aktivisten Mitte Mai hat die italienische Justiz eine Untersuchung gegen den israelischen Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Rom teilte am Montagabend mit, dass der Minister offiziell als Beschuldigter geführt werde. Die Behörden in Israel seien um Mithilfe gebeten worden. Die Ermittlungen liefen wegen des Verdachts auf Folter und Freiheitsberaubung,

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Afrikas Schiedsrichter des Jahres 2025 darf nicht zur Fußball-WM in die USA einreisen

Die am Donnerstag startende Fußball-WM hat bereits vor dem Anpfiff des ersten Spiels ihren ersten „Schiedsrichter-Skandal“. Dem prämierten somalischen Schiedsrichter Omar Artan wurde am Flughafen von Miami durch die Beamten der Einwanderungsbehörde die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert, woraufhin der im Vorjahr ausgezeichnete „beste Schiedsrichter Afrikas“ nach Istanbul zurückflog, von wo er auch angereist war. Somalia

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