Shen Yun in Toronto: Zwischen Drohungen, Politik und dem finalen Applaus

In Toronto wurden Shen-Yun-Aufführungen nach einer Bombendrohung zunächst abgesagt, konnte aber später doch noch aufgeführt werden. Die Ereignisse stehen im Kontext internationaler Spannungen, politischer Einflussnahme und Menschenrechtsdebatten rund um die Kompanie. Am Ende fand die letzte Vorstellung unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen statt und endete mit tosenden Applaus.

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Das Abkommen zwischen Libanon und Israel stellt die Rolle der Hisbollah infrage

Die Verhandlungen zwischen Israel und dem Libanon offenbaren in Beirut erneut tiefe Spannungen. Hinter der militärischen Dimension steht die Auseinandersetzung um die künftige politische Ordnung des Libanon und die Rolle der Hisbollah. Es besteht die konkrete Gefahr eines neuen Bürgerkriegs.

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Großbritannien „Grooming Gang“-Anführer kann wegen Gesetzeslücke nicht abgeschoben werden

Plötzlich kommt die führende Figur eines pakistanischen Pädophilenrings aus dem Gefängnis – trotz Protesten mehrerer „Grooming“-Opfer. Eine Gesetzeslücke sorgt dafür, dass er nicht zurück in seine Heimat muss. Wie reagiert die Politik? Dieser Beitrag Großbritannien „Grooming Gang“-Anführer kann wegen Gesetzeslücke nicht abgeschoben werden wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Die KI kennt den Laufweg – aber nicht den Willen und das Herz

Alle vier Jahre verspricht der Fußball, sich neu zu erfinden. Früher waren es Elektrolyte, isotonische Wundergetränke und die große Wissenschaft vom perfekten Mineralhaushalt. Heute heißt die neue Religion Hydration Break, Tracker, Datenwolken und künstliche Intelligenz. Der Laptop sitzt inzwischen fast so selbstverständlich auf der Bank wie der Co-Trainer. Der Beitrag Die KI kennt den Laufweg

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Oberster Gerichtshof bestätigt zweijährige Haftstrafe gegen René Benko

Der gefallene Immobilien-Tycoon René Benko muss die vom Landesgericht Innsbruck verhängte Haftstrafe nun endgültig hinnehmen. Der Oberste Gerichtshof bestätigte am Donnerstag das Urteil im ersten Strafverfahren. Zudem hob das Höchstgericht den Freispruch in einem weiteren Punkt auf und verwies diesen zur neuerlichen Verhandlung an das Landesgericht Innsbruck zurück. Im Mittelpunkt des Verfahrens stand die Überweisung

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