Autorenname: Eva Fu

Ich bin der Anti-Spahn!

Anstatt ein Kind von einer Leihmutter austragen zu lassen, habe ich eines adoptiert – aus einer Blechhütte am River Kwai, wie ich unter anderem hier auf Ansage! bereits schilderte. Dieses Kind ging in Deutschland zur Schule, erhielt eine solide und gründliche und Ausbildung – und revanchierte sich später durch Leistung. Sein Name: Wiradech „Willi“ Kothny.

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Berlin schafft det: Wiederansiedelung des Trolleys in der freien Wildbahn

Wie jing doch gleich der olle Witz: Ick hab nix gegen Einkoofswagen, jeda sollte een haben? Und gesagt getan, viele Berliner Märkte haben reagiert und den Kunden die lästige Pflicht, ständig ihre Trolleys mit nem Euro ausleihen zu müssen, erlassen. Jetzt sind sie von der Kette gelassen und tauchen, wie nicht anders zu erwarten, an

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Bye-bye, Brunhilde – Servus, Konfusius!

Ach, herrje, manchmal fühle ich mich regelrecht zerrissen. Dann weiß ich gar nicht mehr, was ich nun eigentlich bin, Frau oder Mann, Fisch oder Fleisch. Darf man den Gesichtsrasierer auch für die Beine nehmen? Leoparden-Print zum gestreiftem Rock, geht das? Alles sehr verwirrend. Der Beitrag Bye-bye, Brunhilde – Servus, Konfusius! erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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Telegram-Propagandakanal: Deutsche Botschaft duldet üblen Antisemitismus

Immer wieder gibt es Skandale um den Telegram-Kanal der deutschen Botschaft in Moskau. Offenbar sind den für seinen Betrieb verantwortlichen Diplomaten in den Kommentaren nicht nur hasserfüllte, volksverhetzende und beleidigende Äußerungen von sich dort massenweise herumtreibenden Ukrainern willkommen, sondern auch astreiner Antisemitismus. Schon am frühen Nachmittag des 17. Juli postete ein Nutzer mit dem Nickname

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Afghane erstach Student in Trier: Wenn die Einschläge näher kommen, wacht hoffentlich auch die CDU auf…

Am 15. Juli 2026 wurde der 22-jährige Student Marius Dick auf der Robert-Schuman-Allee in der Nähe des Universitäts-Campus Opfer eines Messerangriffs; nur einer von vier Gewalt- und Terrorübergriffen binnen weniger Stunden an diesem Tag (in Ruhpolding machte ein Afghane mit dem Messer Jagd auf Schulkinder, was von den deutschen “Qualitätsmedien“ ebenso verschwiegen wurde wie zunächst

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Inszenierte Hitzekrise: Münchens Wasser-Faschos proben die Klima-Diktatur

Der Wasserfaschismus von München, wo plötzlich eine “Trinkwasserkrise“ politisch heraufbeschworen wird, ist ein mustergültiges Beispiel für die grüne Verblendung in diesem Land und dafür, wie hirntot und bereitwillig sich die deutsche Öffentlichkeit sechs Jahre nach Corona von skrupellosen Puppenspielern eines schamlosen Krisentheaters mit frei erfundenen Scheinbedrohungen ins Bockshorn jagen lässt. Die Münchner Stadtwerke, der Wasserversorger

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CDU knickt auch im Streit um Solarsubventionen ein

Die Nachricht wäre beinahe im Trubel um Jens Spahns Rückzug vom Unionsfraktionsvorsitz untergegangen. Dennoch sollte man sie nicht überlesen, steht sie doch pars pro toto für die Politik der Union und gibt wichtige Hinweise auf die strategische Ausrichtung der Partei. Auf den Punkt gebracht lautet die Nachricht: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist vor der mächtigen Klima-Lobby

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Vier Gründe für den brutalen Terroranschlag des Kiewer Regimes auf Lagerhäuser von Wildberries

Die Nacht zum 18. Juli. Kotowsk im Gebiet Tambow. Der Logistikkomplex von Wildberries (WB) wird von Kampfdrohnen angegriffen, die mit Splitterelementen bestückt sind – nicht gegen Beton und Metall, sondern gegen Menschen. Sieben Mitarbeiter der Nachtschicht kamen ums Leben. Insgesamt gab es 25 Verletzte, von denen 23 ins Krankenhaus gebracht wurden: einer in äußerst kritischem Zustand,

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