Autorenname: Bartolomäus Bootsmann

Von der Leyen reißt das europäische Scheunentor noch weiter auf

In Deutschland droht die Massenarbeitslosigkeit, weil dank einer verfehlten Energie- und Wirtschaftspolitik und einer kranken Bürokratie kaum eine Firma überleben wird. Schon jetzt beziehen sehr viele Migranten Bürgergeld und belasten das Gesundheitssystem. Der nicht demokratisch gewählten Europa-Zerstörerin Ursula von der Leyen reicht das offensichtlich noch nicht. Ihr scheint der „Bevölkerungswechsel“ nicht schnell genug zu gehen. […]

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Editorial – Der deutsche Weg Titelthema Gefährliche Liebschaft – USA und AfD – eine Paardiagnose «Das wäre das Ende der NATO» – Tino Chrupalla im Interview «So ein bisschen wie Baerbock» – Markus Frohnmaier im Gespräch Ein Imperium ist kein Freund – Uncle Sam ohne Samthandschuhe Politik «Wir müssen schnell liefern» – Ulrich Siegmund im

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TV-Kritik Hilfe, „hippe Missionare“!

Endlich lohnt sich in der ARD-Mediathek ein Klick mal wieder so richtig: Eine Reportage enthüllt die massiven Gefahren, die von evangelikalen Christen für die Freiheit ausgehen. Das verspricht zumindest der Untertitel der ARD-Story „Die hippen Missionare“. Dieser Beitrag TV-Kritik Hilfe, „hippe Missionare“! wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Friedrich Merz will „die Sprache der Machtpolitik lernen“

Journalisten lernen schon in Praktika, dass sie Passivsätze vermeiden sollen. Talentierte Journalisten verinnerlichen das schon spätestens ab ihrem dritten Beitrag: Mit Passivsätzen drückt sich der Autor. Er nennt nicht beim Namen, wer handelt. Also kann er die Handlung gar nicht scharf und präzise beschreiben, Entscheidendes muss im Nebel bleiben. Gute Journalisten vermeiden daher Passivsätze. Der

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Nahost in heikler Phase: USA und Iran vor neuer Konfrontationsrunde

Eine Analyse des RT-Teams Die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und Iran schien näherzurücken, nachdem Donald Trump in seinem jüngsten Beitrag auf der Plattform „Truth Social“ Teheran gedroht hatte, dass Iran an den Verhandlungstisch kommen solle, um ein Abkommen auszuhandeln. Andernfalls werde der nächste Angriff viel schlimmer sein als der Zwölftagekrieg im Juni 2025. Über Atomwaffen verfügt Iran

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