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Der Griff nach dem Eigentum: Deutschlands Marsch in den Staatssozialismus

Die Forderungen der DGB-Vorsitzenden Yasmin Fahimi haben mit Steuergerechtigkeit nichts mehr zu tun. Sie sind ein offener Frontalangriff auf Privateigentum, ökonomische Freiheit und die Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft. Der Staats-Leviathan greift zu: Fahimis sozialistischer Raubzug gegen den Bürger Unter dem heuchlerischen Deckmantel von Solidarität betreibt sie die systematische Umverteilung von privat zu staatlich – der

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Grapsch-Skandal bei SPD

Wenn es um angebliche Vetternwirtschafts-Vorwürfe gegen die AfD geht, dann schwingen sich SPD- und Unionspolitiker nur zu gerne als Morallehrer auf. Dabei gibt es ausreichend Dreck vor der eigenen Haustür, oft auch mit abstoßenden Schmuddel-Storys. Lesen Sie dazu unbedingt unsere COMACT-Ausgabe „Das System Epstein“ mit Verbindungen des Sumpfes bis nach Deutschland. Hier mehr erfahren. Das

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Religion beschimpft? Staatsanwaltschaft nimmt YouTuber wegen christlichen Videos ins Visier

In einem Video setzen sich bekennende Christen kritisch mit dem Islam auseinander. Sie verweisen auf den Hass, der im Menschen wohnt – und haben nun seit Monaten die Staatsanwaltschaft am Hals. Dieser Beitrag Religion beschimpft? Staatsanwaltschaft nimmt YouTuber wegen christlichen Videos ins Visier wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Iran: Verkauft Trump mal wieder eine Niederlage als Erfolg?

Der zweiwöchige Waffenstillstand mit dem Iran, dem US-Präsident Donald Trump anstelle des apokalyptischen Großangriffs zustimmte, den er zuvor tagelang angedroht hatte, scheint weiter am seidenen Faden zu hängen. Die iranischen Mullahs drohen, aus dem Abkommen auszusteigen, wenn Israel seine Angriffe auf die radikalislamische Hisbollah-Miliz im Libanon fortsetzt. Dabei wurden am Mittwoch nach Behördenangaben mindestens 182

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Kanzleramt verliert vor Gericht: Details zu hunderten Merz-Strafanzeigen müssen offengelegt werden

Friedrich Merz regiert immer sichtbarer wie ein Mann, der politischen Widerspruch nicht ertragen und kontern, sondern verfolgen und verdecken will. Jetzt hat ihm das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg diese Linie zerschlagen. Das Kanzleramt muss offenlegen, welche Staatsanwaltschaften wegen Beleidigungen des Bundeskanzlers ermitteln und unter welchen Aktenzeichen diese Verfahren laufen. Es geht um rund 300 Fälle. Der Versuch,

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