Autorenname: S. Reicht

Großbritannien: Arbeitsplatzverluste erreichen durch Iran-Krieg Fünfjahreshoch

Britische Arbeitgeber haben laut statistischer Erhebungen im April rund 100.000 Stellen abgebaut. Dies stellt laut den jüngsten Statistiken damit den stärksten monatlichen Rückgang seit fünf Jahren dar und ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass der schwächelnde Arbeitsmarkt durch den anhaltenden Iran-Konflikt zusehends belastet wird. Aktuelle Daten, die das britische Amt für nationale Statistik (ONS) am Dienstag […]

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Ukraine: Warum Wahlen unmöglich sein sollen, Großveranstaltungen aber stattfinden

In der Ukraine dauert der Krieg an, Städte stehen weiterhin unter Beschuss, und viele Menschen verlassen aus Angst das Land. Gleichzeitig finden in Kiew Großveranstaltungen mit Tausenden Besuchern statt, darunter mehrere Open-Air-Konzerte mit über 10.000 Teilnehmern, wie die Weltwoche berichtet. Besonders großen Zulauf erhielt ein Konzert der ukrainischen Rockband Boombox. Auf dem Gelände eines Einkaufszentrums in

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Mit Neid-Debatten zur Zwangsarbeit und 73-Stundenwoche

Von Alexandra Nollok Obdachlosencamps neben leerstehenden Luxusimmobilien, verrottete Infrastruktur neben abgeriegelten Villenvierteln, Bettler und Drogensüchtige an Bahnhöfen, wo kaum ein Zug noch pünktlich fährt: Die Politik unter Regentschaft der Unionsparteien treibt die Neoliberalisierung Deutschlands nach US-amerikanischem Vorbild voran. Mit dreister Propaganda sorgen Leitmedien dafür, dass der Abbau von sozialen und Arbeitsrechten widerstandslos durchgeht. Sie appellieren

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Niemand hat die Absicht, eine Schule zu islamisieren: Der “Spiegel” und die gesellschaftliche Wirklichkeit

Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass: Daran könnte man denken, wenn man im “Spiegel” über „Gebete, Gebote, Gruppenzwang“ liest. Im Teaser zum Artikel heißt es: „Sie verbieten Mitschülern das Pausenbrot, boykottieren den Musikunterricht oder ignorieren weibliche Lehrkräfte. Religiöse Konflikte mit streng muslimischen Schülern fordern Schulen heraus.“ Das klingt erfrischend ehrlich. Dass der

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Mexiko bringt mehr als 1.700 Tonnen humanitäre Hilfe nach Kuba

Angesichts der sich immer weiter zuspitzenden humanitären Krise in Kuba hat Mexiko erneut eine humanitäre Lieferung an den Inselstaat geschickt. Das war bereits die fünfte derartige Hilfsaktion des lateinamerikanischen Landes, seitdem die USA Ende Januar dieses Jahres eine totale Ölblockade gegen Kuba verhängt hatten. Die Unterstützung traf im Karibikstaat am Montag ein – etwa eine

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„Wie in Paris oder London“: ÖPNV-Monatskartenpreis in Kiew steigt auf 95 Euro

Die Stadtverwaltung in Kiew plant, die Fahrpreise für die öffentlichen Verkehrsmittel ab 15. Juli 2026 anzuheben. Kostete der Einzelfahrschein bislang 8 Griwnja, wird sich sein Preis nach dem Willen von Bürgermeister Witali Klitschko dann fast vervierfachen – auf 30 Griwnja. Besonders der künftige Preis der Monatskarte, mit der alle Verkehrsmittel der Stadt (Metro, Bus, Straßenbahn

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Philippinen befürchten Verwicklung in möglichen Taiwan-Krieg: „Wir haben keine Wahl“

Im Vorfeld seines Japan-Besuchs, der für den 26. bis zum 29. Mai geplant ist, hat der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. die zunehmenden Spannungen um Taiwan kommentiert. Bei einer Pressekonferenz im Malacañan-Palast in Manila beantwortete der Politiker am Dienstag auch Fragen von japanischen Journalisten. Gefragt nach einem möglichen Konflikt um die benachbarte Pazifik-Insel, erklärte Marcos,

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