Autorenname: Maximilian Tichy

Zwei Tage Hoffnung

Tief im Stammland des Milliardenkonzerns Würth, verankert im dort angesiedelten Mittelstand, richtete ein junges Team um den 24-jährigen Gründer Samuel Keitel eine außergewöhnliche Veranstaltung aus. Der „Zukunftswiesnsummit“ ist eine Messe, die sich an Unternehmer, Gründer und Interessierte richtet; Aussteller sind Unternehmer aus ganz Deutschland. Junge Redner wie der Musiker Felix Blume (Kollegah) und Fitness-Influencer Christian […]

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Nach VAE-Austritt: OPEC+ erhöht Ölförderquote

Sieben Länder der OPEC+ haben beschlossen, die Obergrenze der gemeinsamen Ölförderung im Juni um 188.000 Barrel pro Tag zu erhöhen. An der Videokonferenz am Sonntag nahmen Saudi-Arabien, Russland, der Irak, Kuwait, Kasachstan, Algerien und der Oman teil. Es war die erste Entscheidung der Gruppe seit dem Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate. Laut Informationen auf der

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Merz: Lügen-Attacke gegen todkranke Bürgerin

Was für ein Eklat: Kanzler Friedrich Merz attackiert eine todkranke Bürgerin, die dem Kanzler zuvor ihr Leid geklagt hatte und sich auch über die geplante Erhöhung der Politiker-Diäten beschwerte. Dabei stellte der Kanzler die Frau mit einer dreisten Lüge bloß. Und hat sich auch mehrere Tage später nicht für seine Entgleisung entschuldigt. Es wird höchste

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Tipps zum Selbstschutz Die miesen Maschen organisierter Trickbetrüger

Trickbetrüger profitieren vom technischen Fortschritt. Die Polizei warnt vor immer neuen Maschen – von falschen Handwerkern bis zu KI-imitierter Stimmen am Telefon. Senioren sind besonders gefährdet. Dieser Beitrag Tipps zum Selbstschutz Die miesen Maschen organisierter Trickbetrüger wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Stippvisite in Rabat: Wadephul jetzt für mehr Zuwanderung aus Marokko

Johann Wadephul war in Marokko, ein Land, in dem sein Auswärtiges Amt Touristen unter anderem vor möglichen Terroranschlägen warnt. Aber gäbe die Bundesregierung eine Reiseempfehlung für Deutschland heraus, müsste sie davor inzwischen ja auch warnen. Wadephul reiste auch nicht aus genuin außenpolitischem Grund nach Nordafrika, eher schon als Handelsvertreter, der sich über das Warenangebot informieren

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