Tschechische Armee nicht für schweren Konflikt gerüstet – Präsident Pavel warnt vor Defiziten

Die tschechische Armee ist nach Einschätzung von Präsident Petr Pavel nicht auf einen schweren militärischen Konflikt vorbereitet und könnte ihre Verpflichtungen gegenüber der NATO nicht erfüllen. Das erklärte der Staatschef laut einer Mitteilung auf der Website des Verteidigungsministeriums. Anlass ist das Konzept zur Entwicklung der Streitkräfte bis 2040, das die Regierung am 2. November verabschiedet

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Sieg oder Chaos

Das Kartenhaus wackelt. Es ist vollkommen offensichtlich, dass Trump Wunschdenken als Wirklichkeit ausgibt. Von einem Sieg oder einer Kontrolle der Straße von Hormus durch die USA kann nicht die Rede sein, nicht einmal im Entferntesten. Dieser Artikel erschien im neuen COMPACT-Spezial 48: „Die Epstein-Kriege“. _ Alexander Dugin Gegenwärtig wird diese Meerenge zugleich von Iranern und

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Frankreich Jetzt wechseln sogar Macron-Wähler zu Le Pen

Mehrere Umfragen zeigen denselben Trend: Ein Teil der Franzosen, die 2022 Emmanuel Macron wählten, zieht für 2027 Marine Le Pen in Betracht. Das wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen, betonen Meinungsforscher. Dieser Beitrag Frankreich Jetzt wechseln sogar Macron-Wähler zu Le Pen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Deutscher Mittelstand immer stärker von Insolvenzwelle erfasst

Was für ein Affentheater um Audi-Chef Gernot Döllner und das Milliardenengagement in den USA. Tagelang bestimmte Döllner die Schlagzeilen, die Dauerempörten betrieben ihr Mediengeschäft. Selbstverständlich war von Kritik an der deutschen Standortpolitik nichts zu lesen, kein Wort von der sich immer höher auftürmenden Insolvenzwelle, die durch das Land fegt – dies hätte ja schließlich Kritik

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Bund fordert 200 Millionen Euro Ukraine-Winterhilfe – Selenskij erneut in Berlin

Union und SPD planen laut Informationen des Portals Politico, dem Kiewer Regime weitere 200 Millionen Euro „zusätzliche Winterhilfe für die Ukraine“ zu ermöglichen. Die Koalitionsfraktionen werden demnach dazu einen entsprechenden Antrag für „überplanmäßige Ausgaben“ in den Bundestag einbringen, wie aus Regierungskreisen bekannt wurde. Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte erfreut bei einem Termin bei der Berliner IHK „den Überraschungsgast

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