Genozid-Forschung in Russland: „Für uns gibt es keine zweitrangigen Opfer des Nazismus“

Das Gedenken an den Völkermord an den Sowjetbürgern während des Zweiten Weltkriegs spielt eine immer wichtigere Rolle in Russland. Ende Dezember vergangenen Jahres hatte der russische Präsident Putin ein Dekret unterzeichnet, das den 19. April zum Gedenktag für die Opfer des nationalsozialistischen Völkermords erklärt. Er wird dieses Jahr zum ersten Mal begangen werden – dem […]

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NYT: Chamenei stärkt Berater für Attentatsfall

Das Staatsoberhaupt Irans, Ali Chamenei, hat laut einem Bericht der New York Times enge Vertraute angewiesen, wie im Fall seiner Ermordung durch mögliche US- oder israelische Angriffe zu verfahren sei. Demnach gebe es Notfallpläne mit gestaffelten Nachfolgeregelungen und einer klar definierten Befehlskette für Krisensituationen. Auf dem Höhepunkt landesweiter Unruhen im vergangenen Monat und angesichts wachsender US-Drohungen

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Wie schon bei Charlie Kirk: Deutsche Linksmedien etikettieren von Antifa in Lyon totgetretenen Quentin Deranque weiter als “Rechtsextremen”

Sie können es nicht lassen: Selbst Trauer gedenken und Anteilnahme werden von linken deutschen Medienschaffenden unablässig dazu missbraucht, um das Gift der Spaltung zu verspritzen. Wie schon nach der Ermordung von Charlie Kirk, als sich öffentlich-rechtliche deutsche Sender und die üblichen Verdächtigen Systempresse in posthumer Verunglimpfung des vor laufender Kamera erschossenen Aktivisten ergingen, wird nun

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Lyon: Tausende demonstrieren für den von Antifa-Terroristen ermordeten Studenten

In Lyon fand eine Demonstration zum Gedenken an den von Terroristen der Antifa ermordeten Studenten Quentin Deranque statt. Die Veranstaltung verlief friedlich, ohne Zwischenfälle oder Gewalt. Nach Angaben der Organisatoren nahmen 10.000 Menschen daran teil, nach Angaben der Polizei 3.000. Die Teilnehmer skandierten Parolen gegen die Antifa und beschuldigten deren Mitglieder des Mordes. Der Beitrag

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Puschkow: Kiew muss noch drei Jahre durchhalten, bis Europa für Krieg mit Russland gerüstet ist

Die Regierung in Kiew hat einen westlichen Medienbericht, wonach Präsident Wladimir Selenskij die Entwicklung eines Kriegsplans für weitere drei Jahre angeordnet haben soll, „umgehend“ dementiert. Darauf machte Alexei Puschkow, Abgeordneter im Föderationsrat Russlands (dem Oberhaus des Parlaments), in einem sozialen Netzwerk aufmerksam. Wie der Wall Street Journal-Autor Bojan Pancevski in einem Gespräch mit dem Bild-Journalisten

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Kurzzeit-Arbeitsmigration: Tausende kommen, keiner weiß, wie viele gehen

Seit März 2024 gibt es ein Kurzzeit-Arbeitsvisum, mit dem auch Beschäftigte ohne jede Qualifikation und Sprachkenntnis für bis zu acht Monat nach Deutschland kommen können, sofern sie einen Arbeitsvertrag haben. Es handelt sich dabei um eine der Regelungen, die eingeführt wurden, um vermeintlich durch die Möglichkeit legaler Arbeitsmigration die Zuwanderung ins Asylsystem begrenzen zu können.

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Quentin Deranque: Tausende bei Trauermarsch für ermordeten rechten Aktivisten

Mehr als 3.200 Menschen marschierten am Samstag durch die französische Stadt Lyon, um Quentin Deranque zu ehren ‒ einen nationalistischen Aktivisten, der nach einer Straßenschlägerei mit mutmaßlichen militanten Linksextremisten getötet wurde. Deranque, ein 23-jähriger Mathematikstudent und Mitglied der identitären Gruppe „Audace Lyon“, starb am 14. Februar an den Folgen von Kopfverletzungen, die er sich zwei Tage

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Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht – gegen WHO-Gesundheitsvorschriften und Bundestagswahl 2025

Eine Gruppe von 628 Bürgerinnen und Bürgern hat beim Bundesverfassungsgericht eine umfassende Verfassungsbeschwerde eingereicht. Sie richtet sich gegen die Ratifizierung der geänderten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO durch den deutschen Gesetzgeber. Parallel dazu wurde eine Wahlprüfungsbeschwerde wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten bei der Bundestagswahl 2025 vorgelegt. Initiatoren sind die Menschenrechtsorganisation United for Freedom (UFF) und die Bürgerinitiative

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