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Deutsche Staatsbürgerin bereitete Anschlag in Pjatigorsk im Auftrag Kiews vor

Eine deutsche Staatsbürgerin (Geburtsjahr 1969) soll im Auftrag des ukrainischen Geheimdiensts einen Terroranschlag im südrussischen Pjatigorsk geplant haben. Wie der russische Inlandsgeheimdienst FSB berichtet, habe sie vorgehabt, möglichst viele Polizeibeamte zu töten. Der Anschlag sei für diesen Morgen geplant gewesen.  Ein selbstgebauter, 1,5 Kilogramm schwerer Sprengsatz sei im Rucksack der Festgenommenen gefunden worden.  Laut Planung […]

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Keine Frauenquote für Indien: Modi scheitert mit Verfassungsreform

Narendra Modi wollte Geschichte schreiben. Stattdessen kassierte er eine der seltenen parlamentarischen Niederlagen in seiner Amtszeit. Im indischen Unterhaus, der Lok Sabha, scheiterte am Freitag eine Verfassungsänderung, die ein Drittel aller Parlamentssitze für Frauen reservieren sollte. 298 Abgeordnete stimmten dafür, 230 dagegen – zu wenig: Bei 528 abgegebenen Stimmen wären 352 Ja-Stimmen nötig gewesen. Die

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Die übersehene Krise: Arbeitsmigranten in den Golfstaaten

Die übliche Berichterstattung über den fehlenden Schiffsverkehr am Persischen Golf blickt vor allem auf die Exporte aus den Golfstaaten. Es gibt aber auch noch die andere Seite: all diese Staaten sind bei der Versorgung mit Lebensmitteln zu 70 bis 90 Prozent auf Importe angewiesen, die überwiegend per Schiff erfolgen – und nun bereits seit Anfang März nicht

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Iran-Konflikt: Naphtha-Knappheit trifft japanische Industrie hart

Wer sich in Japan sein Bad neu einrichten will, könnte bald ins Leere schauen: Japanischen Medienberichten zufolge gab der japanische Bademöbelhersteller Toto diese Woche bekannt, keine weiteren Bestellungen für seine vorgefertigten Badezimmereinheiten mehr anzunehmen. Zwar erklärte die Firma nur einige Tage später, ab dem 20. April seien Bestellungen wieder möglich. Ein Sprecher der Firma äußerte

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Parlamentswahlen in Bulgarien: Partei von Ex-Präsident Radew liegt deutlich vorne

Am heutigen Sonntag fanden in Bulgarien die Parlamentswahlen statt. In den Prognosen zeichnet sich ein deutlicher Sieg des Mitte-Links-Bündnisses des früheren Präsidenten Rumen Radew ab. Radew gilt als Befürworter eines Dialogs mit Russland. Den Nachwahlbefragungen nach der Stimmabgabe zufolge kommt Radews Bündnis „Progressives Bulgarien“ (PB) auf 38 Prozent der Stimmen. Die konservative Zwei-Parteien-Koalition GERB-SDS, angeführt

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Kolumbianischer Staatschef warnt USA vor lateinamerikanischer „Rebellion“

Lateinamerika könnte in einer Rebellion gegen die USA explodieren, wenn diese ihre Strategie gegenüber der Region nicht überdenken, warnte der kolumbianische Präsident Gustavo Petro. Er verwies dabei auf den Angriff auf Venezuela und die Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro. In einem am Samstag in El País veröffentlichten Interview kritisierte Petro die US-Sanktionen gegen ihn scharf

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Teherans Chefunterhändler: Iran wird dem US-Druck „bis zum Ende standhalten“

Der iranische Parlamentspräsident und Chefunterhändler Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte, Iran werde dem Druck der USA nicht nachgeben. Er betonte, dass zwar Fortschritte in den Verhandlungen erzielt worden seien, grundlegende Fragen aber weiterhin ungeklärt blieben. Die erste Runde der Gespräche zwischen den USA und Iran fand am vergangenen Wochenende in Pakistans Hauptstadt Islamabad statt. Im Anschluss

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Italien: Vize-Ministerpräsident Salvini fordert die Rückkehr zu russischen Energieimporten

Der italienische Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini hat die EU aufgefordert, die Einfuhr von russischem Öl und Gas wieder aufzunehmen. Er argumentierte, die Energiesicherheit müsse für den Staatenbund Priorität haben. Der Krieg im Nahen Osten hat die europäische Energiekrise verschärft. Störungen der Schifffahrt durch die Straße von Hormus – eine wichtige Route, über die rund 20 Prozent

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Warum der Waffenstillstand im Libanon Israels expansionistische Bestrebungen nicht stoppen wird

Von Dimi Reider Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels (16. April) bleibt abzuwarten, ob der Waffenstillstand zwischen Libanon und Israel Bestand haben wird. Trotz der unbestreitbaren Erleichterung in vielen Kreisen, von Beirut über Tel Aviv bis nach Washington, wirkt er mehr wie ein erzwungenes, widerwilliges Zugeständnis von Premierminister Benjamin Netanjahu an Donald Trump denn als

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„Hitler hat nicht genug getötet“: Kiew-Attentäter fantasierte von der Ausrottung der Juden

Der Verdächtige, der am Samstag in Kiew sechs Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt hat, soll in den sozialen Medien davon schwadroniert haben, die Juden auszurotten. Der Mann, identifiziert als Dmitri Wassiltschenkow, soll wahllos auf Umstehende geschossen haben, bevor er sich in einem Lebensmittelgeschäft verbarrikadierte, wo er später von der Polizei erschossen

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