Autorenname: S. Reicht

FDP wählt Wolfgang Kubicki zum neuen Chef

Wolfgang Kubicki ist neuer Bundesvorsitzender der FDP. Der 74-Jährige setzte sich am Samstag auf dem Bundesparteitag in Berlin in einer überraschenden Kampfabstimmung gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann durch. Er erhielt rund 60 Prozent der Delegiertenstimmen, Strack-Zimmermann kam auf etwa 40 Prozent. Damit übernimmt das langjährige FDP-Urgestein die Führung der schwer angeschlagenen Partei. Die Liberalen stecken nach dem […]

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Irre: Merz jetzt auch mit „nuklearer Lenkungsgruppe“ gemeinsam mit Frankreich gegen Russland

Während geopolitische Spannungen wachsen und die Sicherheitslage in Europa unsicherer wird, intensivieren Deutschland und Frankreich ihre Zusammenarbeit im Bereich der nuklearen Zusammenarbeit. Nach aktuellen Berichten haben Berlin und Paris bereits konkrete Gespräche über eine engere Kooperation aufgenommen. Im Fokus stehen gemeinsame Strategien, militärische Übungen und die Rolle Frankreichs als einzige Atommacht innerhalb der Europäischen Union.

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Gerrymandering in Deutschland Wahlkreise nach zweierlei Maß

Alles, damit die „Richtigen“ gewinnen: Die Beispiele für manipulierte Wahlkreise in Deutschland zeigen, wie wenig Klagen der Etablierten über Fairness wirklich wert sind. Ein Kommentar von Benedikt Rueß. Dieser Beitrag Gerrymandering in Deutschland Wahlkreise nach zweierlei Maß wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Der geduldige Weg aus der iranischen Falle

Eine Voraussetzung für jeden westlichen Erfolg im Iran ist das Verständnis der Hauptstrategie aller Islamisten: die Provokation Israels und der USA. Denn die ausgelösten westlichen Vergeltungsschläge bringen ihrer Zivilbevölkerung exakt das Leiden, das ihnen nach entsprechender Medienberichterstattung Wogen der Sympathie, Unterstützung und Ausbreitung ihrer Ideologie einträgt. Angesichts dieser Strategie war es vorhersehbar, dass die Verhandlungen

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Bargeld schützen: 350.000 Bürger unterstützen Petition im EU-Parlament

Die Unterschriftenlisten füllen achtzehn Stapelkisten. Hansjörg Stützle und Hakon von Holst brachten sie nach Straßburg, mitten hinein in das EU-Parlament: 350.000 Europäer fordern, dass Bargeld gesetzlich nicht schlechtergestellt wird als der geplante digitale Euro. Es ist eine Petition gegen eine Entwicklung, die technokratisch daherkommt, aber tief in den Alltag der Bürger eingreift. Wer zahlen will,

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