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TE-Wecker am 5. Februar 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung. Der Beitrag TE-Wecker am 5. Februar 2026 erschien zuerst auf Tichys Einblick.  [#item_full_content]

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„Kein fröhlicher Furz“ – Pistorius wirbt „intelligent“ für höhere Verteidigungsausgaben

+ Razzia wegen Kinderpornos auf X – Musk vorgeladen + Sexuelle Übergriffe in Kindergärten – was läuft falsch in Deutschland? +  „Als würde man wollen, dass sie scheitert“: Chef des größten britischen Energieversorgers rechnet mit Europas Energiewende ab + Giftalarm bei Babymilch: Spur führt nach Wuhan +  +++ Razzia wegen Kinderpornos auf X – Musk

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Ideologisch verfälschte Analysen können Deutschland nicht retten

Die deutsche Wirtschaft kann nicht auf die Beine kommen, weil die Deutschen zu faul sind, zu oft krankfeiern und zu früh in Rente gehen und überhaupt ist Putin schuld daran – sagt Kanzler Merz. Nichts davon trifft zu. Es ist wie beim Arzt. Mit einer falschen Diagnose kann die passende Therapie nicht eingeleitet werden. Von

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Russlands Staatsanwaltschaft stuft Elternverband in Deutschland als „unerwünscht“ ein

Russlands Generalstaatsanwaltschaft hat den Bundesverband Russischsprachiger Eltern e.V. (BVRE) zu einer „unerwünschten“ Organisation erklärt. Dadurch wird die Tätigkeit des Verbands in Russland verboten. In einer entsprechenden Pressemitteilung erklärt die Behörde diese Entscheidung unter anderem damit, dass dieser Elternverband von der Bundesregierung finanziert werde. Außerdem spreche er sich öffentlich gegen die militärische Sonderoperation Russlands in der Ukraine

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Wenn Grammatik zur Gesinnungsfrage wird: Fristlose Kündigung wegen Genderverweigerung

Eine Bundesbehörde kündigt einer langjährigen Mitarbeiterin fristlos – aber nicht wegen Korruption oder grober Pflichtverletzung, sondern weil sie ein Arbeitsschutzdokument nicht „durchgängig gendert“. Die Angestellte im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) formuliert eine Strahlenschutzanweisung nach dem “Handbuch der Rechtsförmlichkeit” – also nach den Regeln, die für klare, rechtssichere Amtssprache gelten. Ihre Vorgesetzten verlangen dagegen

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