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Barack Obama, der Ruinen-Baumeister

Ein Star auf der internationalen Bühne, ein Liebling der Deutschen, ein charismatischer Amerikaner, dem es als erstem schwarzen Politiker gelang, seine Landsleute zu begeistern, die ihn zweimal zum Präsidenten wählten. Dieser brillante und populäre Demokrat trägt allerdings eine enorme Mitschuld an den aktuellen Problemen der USA, des freien Westens und insbesondere auch Deutschlands. Der Beitrag […]

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Zwei Tage Hoffnung

Tief im Stammland des Milliardenkonzerns Würth, verankert im dort angesiedelten Mittelstand, richtete ein junges Team um den 24-jährigen Gründer Samuel Keitel eine außergewöhnliche Veranstaltung aus. Der „Zukunftswiesnsummit“ ist eine Messe, die sich an Unternehmer, Gründer und Interessierte richtet; Aussteller sind Unternehmer aus ganz Deutschland. Junge Redner wie der Musiker Felix Blume (Kollegah) und Fitness-Influencer Christian

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Stippvisite in Rabat: Wadephul jetzt für mehr Zuwanderung aus Marokko

Johann Wadephul war in Marokko, ein Land, in dem sein Auswärtiges Amt Touristen unter anderem vor möglichen Terroranschlägen warnt. Aber gäbe die Bundesregierung eine Reiseempfehlung für Deutschland heraus, müsste sie davor inzwischen ja auch warnen. Wadephul reiste auch nicht aus genuin außenpolitischem Grund nach Nordafrika, eher schon als Handelsvertreter, der sich über das Warenangebot informieren

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Merz und die CDU: Wie sehr brennt die Hütte schon?

Wenn Politiker – man kennt das von Potentaten kleinerer Staaten mit nicht übermäßig stabilen politischen Systemen – Auslandsreisen absagen, liegt es mitunter daran, dass sie zu Hause nichts verpassen wollen. Und sie wollen auch vermeiden, anderen die Möglichkeit zu geben, Dinge zu tun, die sie nicht verpassen sollten. Beispielsweise als Regierungschef abzureisen, um sich dann

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Der große Irrtum der antipopulistischen Alchemisten

Nach der Wahl in Ungarn – also der Abwahl Viktor Orbáns nach 16 Jahren – lobte ein sehr breites Bündnis das Resultat, von Barack Obama über fast alle Medien mit wohlmeinender Agenda hinweg bis zu dem SPD-Ausnahmepolitiker Helge Lindh. Der äußerte sich zwar etwas inkonsistent, fasste dafür aber praktisch alle Kommentarinhalte pars pro toto zusammen:

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Hamburger Jugendrichterin: Viel Verständnis für Angeklagte – Rügen für Ermittler

Sie gilt als die bekannteste Richterin Hamburgs. Anne Meier-Göring ist Vorsitzende Richterin am Landgericht Hamburg, zuständig für Jugendrecht. Ebenfalls bekannt ist, dass Meier-Göring dazu neigt, die Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft zu kritisieren. Ist sie eine linke Richterin, eine sogenannte Progressive? Vielleicht. Wesentlich ist, welche Figur sie auf der öffentlichen Bühne der Nation abgibt. Ihre

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Regierung Merz: Viel Gerede, keine echten Reformen

Die Regierung Merz „gleicht einem Krabbenkübel“, kommentiert Roland Tichy in der Lage der Nation. Da ist viel Gewusel, aber es passiert nichts. Der Kanzler ist in den Jahren außerhalb der Politik zu einem Mann geworden, der seinem jeweiligen Publikum die höchsten Versprechungen macht – und nie einlöst. Der Beitrag Regierung Merz: Viel Gerede, keine echten

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Die deutsche Erdöl- und Erdgaskrise ist hausgemacht

Der eigentliche Regierungschef Lars Klingbeil warnte zwar, dass die Krise, verschärft durch einen Mangel an Erdöl und Erdgas, „größer und hartnäckiger ist, als viele glauben“, doch dürfte er darüber beim Staatsbesuch des Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Friedrich Merz, beim Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland in Walsrode nicht gesprochen haben. Obwohl die Krise „größer und hartnäckiger ist,

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Wohin mit Friedrich Merz – und dann?

Man wählt Parteien nicht, weil man sie liebt. Man wählt sie nicht einmal, weil man ihr Programm so toll findet oder das Spitzenpersonal. Entscheidungen an der Urne sind keine romantische Liebesheirat, sondern die Entscheidung über das geringste Übel; und viele wählen eine andere Partei als beim letzten Mal, um der damaligen einen Denkzettel zu verpassen.

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Blackbox KW 18 – Von „Birne“ Kohl zu „Gurke“ Merz?

Das Publikum war außergewöhnlich höflich. „Fähnchen schwenkend“ hätten Schüler den Kanzler empfangen, so der Staatsfunk, also beinahe so, wie es auch in anderen sozialistischen Ländern üblich ist. Leider erwähnte der Reporter nicht, um welche Fähnchen es sich gehandelt haben könnte: CDU-Fähnchen, EU-Lappen? Gibt’s schon Friedrich-Merz-Wimpel im Sauerland? 
Die jungen Leute vom Marsberg-Gymnasium im Hochsauerlandkreis breiteten

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