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Deutschland: Jubel-Perser nach Beginn der israelisch-US-amerikanischen Angriffe auf Iran

Von Felicitas Rabe Einen Tag nach Beginn der israelisch-US-amerikanischen Angriffe auf Iran versammelten sich in der Kölner Innenstadt rund 300 Exil-Iraner, um den völkerrechtswidrigen Angriff auf ihr Heimatland zu feiern. Mit Sekt und lauter Partymusik jubelten sie auf dem Kölner Neumarkt offenbar über die Ermordung des iranischen obersten Führers Ali Chamenei. Solche öffentlichen Jubelfeiern fanden […]

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Neustart nach 2021: Schweiz und EU besiegeln „Bilaterale III“ in Brüssel

Von Hans-Ueli Läppli Mit der Unterzeichnung des neuen Vertragspakets zwischen der Schweiz und der Europäischen Union ist in Brüssel ein politisches Kapitel geschlossen worden, das 2021 abrupt endete. Bundespräsident Guy Parmelin und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen setzten im Berlaymont-Gebäude ihre Unterschriften unter insgesamt 18 Rechtsakte. Der Bundesrat spricht von einem Meilenstein. Beobachter sehen einen Souveränitätstest. Étape

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Welche Folgen hat der Angriff auf Iran? – Das sagen russische Analysten

Nachdem die USA und Israel am 28. Februar 2026 die Militäroperation „Epische Wut“ gegen Iran begonnen haben, richtet sich die weltweite Aufmerksamkeit auf den Nahen Osten, wo es um mehr geht als je zuvor. Analysten und Experten aus Russland melden sich zu Wort und bieten vielfältige Perspektiven auf die strategischen Überlegungen, die potenziellen Folgen und

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Europa als Verlierer? Was erwartet die Kraftstoffmärkte angesichts der Iran-Krise

Die Sperrung der Straße von Hormus, die gegenseitigen Angriffe zwischen den Ländern des Nahen Ostens und die zunehmende Eskalation in der Region – all dies bedeutet einen Schlag für den Transport von Öl und Gas, von denen die Wirtschaft vieler Länder abhängt. Ein Drittel des weltweiten Ölhandels und ein Fünftel des Handels mit Flüssigerdgas werden

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US-Senator Graham: Nächste Führung Irans muss eliminiert werden – wenn feindlich gegen Washington

Die USA sollten auch die zukünftige Führung in Iran eliminieren, wenn sie gegen Washington feindlich gesinnt wäre, meinte US-Senator Lindsey Graham. In einem Interview am Sonntag für den TV-Sender Fox News erklärte Graham, das Regime in Teheran befinde sich im Todeskampf und müsse erledigt werden. Letztlich würde Sicherheit eintreten, sobald die Menschen an der Macht in Iran

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Putin: Aggression gegen Iran macht Fortschritt in Atomgesprächen zunichte

Der russische Staatschef Wladimir Putin führte ein Telefongespräch mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Mohamed bin Zayed Al Nahyan. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die auf der Webseite des Kremls am Montag veröffentlicht wurde. Wie es heißt, waren bei dem Telefonat die „beispiellosen tragischen Ereignisse im Nahen Osten“ Thema, die durch „die

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Personalmangel an der Front: Ukraine will mehr ausländische Söldner anwerben

Die Ukraine plant, mehr ausländische Kämpfer zu rekrutieren, um dem Personalmangel in der Armee entgegenzuwirken, wie Verteidigungsminister Michail Fjodorow bekanntgab. Den ukrainischen Streitkräften mangelt es aufgrund weit verbreiteter Wehrdienstverweigerung und Desertion an personellem Nachschub. Fjodorow beschrieb am Sonntag den verstärkten Einsatz von Söldnern als Teil einer Strategie zur Bekämpfung dieses Problems, obwohl einige Kommentatoren die

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London, Paris und Berlin auf Linie mit USA gegen Iran

Am Sonntag verabschiedeten die Staats- und Regierungschefs Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands eine gemeinsame Erklärung zur Beteiligung am Krieg gegen Iran. Neben britischen Medien berichtete am Montag auch die Jerusalem Post darüber. Demnach erklärten sich Starmer, Macron und Merz nach „wahllosen und unverhältnismäßigen Raketenangriffen Irans“ bereit, Maßnahmen zum Schutz ihrer Interessen in der Region zu ergreifen. In der gemeinsamen Erklärung

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Experten: Erdöl-Preis könnte auf 100 US-Dollar pro Barrel steigen

Börsenpreise für ein Barrel Rohöl der Marke Brent könnten im Zuge der aktuellen heißen Phase des Konflikts im Nahen Osten die Marke von 100 US-Dollar überschreiten, erklärten mehrere von der russischen Nachrichtenagentur TASS befragte Experten. Dies werde jedoch nur dann eintreten, falls diese Phase andauere – und werde nach ihrem Ende recht zügig wieder zurückgehen, falls

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Trump zum Tod von Chamenei: „Ich habe ihn nun zuerst erwischt“

Laut US-Präsident Donald Trump hat Iran zweimal versucht, ihn zu eliminieren. Dies erklärte das Staatsoberhaupt im Gespräch mit dem Journalisten der ABC News Jonathan Karl, worüber dieser auf X (Twitter) berichtete. Auf die Frage nach einem Kommentar zum Tod von Ajatollah Ali Chamenei antwortete Trump: „Ich habe ihn erwischt, bevor er mich erwischt hat. Sie haben

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