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Wie Washington den Nahen Osten immer wieder zerstört

Von Jelisaweta Naumowa Ajatollah Ali Chamenei, Verteidigungsminister Ali Schamchani, der Befehlshaber der Iranischen Revolutionsgarde, Mohammad Pakpur, und mehrere andere hochrangige Persönlichkeiten der iranischen Führung wurden bei den US-israelischen Luftangriffen auf die Islamische Republik getötet. Ihr Tod markiert einen Wendepunkt in der Region: Nie zuvor wurde Washington vorgeworfen, mit Chamenei einen amtierenden, international anerkannten Führer im Nahen […]

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Fjodor Lukjanow: Iran ist nicht Irak

Von Fjodor Lukjanow „Shock and awe“ („Schock und Furcht“) war der Begriff, mit dem die US-Operation gegen den Irak im Frühjahr 2003 beschrieben wurde. Rückblickend markierte sie einen Wendepunkt. Die rasche Niederlage des Baath-Regimes und der Sturz Saddam Husseins erweckten den Eindruck, die USA hätten die Fähigkeit erlangt, ganze Regionen nach Belieben umzugestalten. Die Realität

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Europa simuliert Bedeutung

Von Dagmar Henn Das sitzt wohl quer im Hals, wie eine versehentlich verschluckte Fischgräte, dass beim Thema Ukraine eigentlich niemand nach der EU fragt, obwohl eifrigst Stellungnahmen abgegeben werden. Deswegen muss man ja auch immer wieder zu völlig unsinnigen Handlungen greifen, wie am Wochenende der Kaperung der Ethera. Weil man sich da noch groß und

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Podoljaka: „Gestern haben wir mit dem Artillerie-Beschuss von Kramatorsk begonnen“

Selbst an den Abschnitten, wo die russischen Streitkräfte in Bedrängnis sind, kann die russische Armee weiterhin Offensivoperationen durchführen. In den Worten von Juri Podoljaka rücken die Streitkräfte Russlands „ohne jede Eile“ an mehreren Frontabschnitten vor. In Konstantinowka halten sie bereits ein Viertel der Stadt, in Liman ist es nur noch „eine Frage der Zeit, bis

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Ausländische Firmen dürfen die Warenmärkte Russlands nicht mehr analysieren

Seit Anfang März sind massive Veränderungen für Marktforschungsunternehmen in Kraft getreten. Nach den neuen Vorschriften dürfen ausländische Gesellschaften keine Marktforschung in Russland mehr betreiben. Das Portal RBK schreibt dazu: „Seit dem 1. März gilt für ausländische Unternehmen oder Organisationen, die von anderen Staaten kontrolliert werden, ein Verbot, Dienstleistungen zur Analyse der Warenmärkte in Russland anzubieten.

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Enteignen nach Bauchgefühl: Regierung plant Beweislastumkehr

Von Alexandra Nollok Mit markigen Worten stellte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) vergangene Woche den neuen „Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität“ der Bundesregierung vor. „Der Rechtsstaat verschärft die Gangart und lässt sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen“, tönte er medienwirksam. Drogen- und Geldwäschebanden wolle man nun endlich wirksam bekämpfen. Klingt gut, mag sich der brave Bürger denken

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Trump: Der Iran-Krieg wird so lange wie nötig dauern

Anlässlich einer Ehrung US-amerikanischer Veteranen hat sich US-Präsident Donald Trump zum Verlauf der am vergangenen Samstag gestarteten Militäroperation gegen Iran geäußert. Trump ging in seiner Rede auch auf die mutmaßliche Dauer des zusammen mit dem verbündeten Israel geführten Krieges ein. Man habe damit gerechnet, dass der Krieg vier bis fünf Wochen dauern werde, die USA

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Russland profitiert vom Konflikt zwischen den USA und Iran

Von Olga Samofalowa Russland sah sich bereits im vergangenen Jahr mit einem Anstieg des Haushaltsdefizits konfrontiert. Und das neue Jahr 2026 begann für den Haushalt noch unangenehmer. So belief sich das Defizit Ende 2025 auf 5,7 Billionen Rubel, während ursprünglich 1,2 Billionen Rubel eingeplant waren. Im Januar 2026 erreichte dieser Wert 1,72 Billionen Rubel gegenüber

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Krieg und Ölpreis: Citigroup-Experten rechnen mit baldigem Regime-Change in Iran

Der israelisch-US-amerikanische Krieg gegen Iran hat sich rasch auf den Ölpreis ausgewirkt. Laut einem Bericht auf dem Fachportal Finanzmarktwelt vom Montag stieg der Ölpreis seit dem vergangenen Wochenende um bis zu 13 Prozent. Dazu trage insbesondere die Sperrung der Meerenge von Hormus bei. Über die Straße von Hormus wird rund 20 Prozent des weltweiten Ölangebots transportiert –

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Moskau: NATO stockt Truppen im Baltikum auf

Die NATO verstärkt ihre Präsenz in Litauen, Lettland und Estland immer weiter. Das Truppenkontingent des Bündnisses wurde im Baltikum seit Februar 2022 um das Zweifache erhöht und besteht heute bereits aus etwa 22.000 Armeeangehörigen. Dies gab Generalmajor Jewgeni Iljin, stellvertretender Leiter der Hauptverwaltung für internationale militärische Zusammenarbeit des russischen Verteidigungsministeriums, bekannt. Der hochrangige Militär nahm

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