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Shell will grüne Sparte in Indien verkaufen – Fokus zurück auf Öl und Gas

Der britische Öl- und Gaskonzern Shell hat eine Vereinbarung mit dem indischen Unternehmen Aditya Birla Renewables Limited über den Verkauf seines Wind- und Solargeschäfts in Indien für 1,8 Milliarden US-Dollar unterzeichnet, wie Shell auf seiner Website mitteilte. Den Deal soll die Shell-Tochtergesellschaft Shell Overseas Investment B.V. abschließen und dabei 100 Prozent der Anteile an Solenergi Power

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München: Pools, Rasengießen und Springbrunnen vorerst verboten

Die Stadt München, genau genommen das Referat für Klima- und Umweltschutz, hat mittlerweile eine lange Liste von Verboten erlassen, die den Wasserverbrauch beschränken sollen. So ist das Waschen von Fahrzeugen nur noch in Waschanlagen erlaubt, Haus- und Kleingärten dürfen nur noch zwischen 19 und 9 Uhr bewässert werden, Rasen und Grünflächen gar nicht. Für München eine

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Krankenkasse verliert mindestens 100 Millionen Beitragsgelder in Immobilien

So können derartige Geschäfte täuschen – die Kaufmännische Krankenkasse Hannover (KKH) hatte in einen Immobilienfinanzierungsfonds investiert und steht nun vor einem Totalverlust der angelegten Gelder. Damit ist sie nicht allein – auch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg und die BKK Gildemeister Seidensticker, die Pronova BKK und die Kassenärztliche Vereinigung Hessen haben durch denselben Immobilienfinanzierer Millionen verloren. Insgesamt

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Nach IOC-Entscheidung zu Russland: Neun EU-Länder fordern Förderstopp

Neun europäische Staaten haben sich mit der Forderung an die Europäische Kommission gewandt, das Internationale Olympische Komitee (IOC) sowie internationale Sportverbände, die russische und weißrussische Athleten zu internationalen Wettkämpfen zulassen, von EU-Förderprogrammen auszuschließen. Dies berichtet der Sender ERR unter Berufung auf das estnische Kulturministerium. Anlass war die Entscheidung des IOC-Exekutivkomitees vom 7. Juli, die Mitgliedschaft des Russischen

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Wegen „Putin-Sympathien“: Palantir-Chef Alex Karp würde nicht die AfD wählen

Alex Karp, Vorstandsvorsitzender des weltweit agierenden Datenanalyseunternehmens Palantir, stellte sich den Fragen von Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner. Zum „Aufstieg extremer Parteien“ erläuterte Karp, diese Entwicklung sei seit Jahren „absolut vorhersehbar“ gewesen. Eine fehlende Debattenkultur in Deutschland habe ebenfalls zur Stärke der AfD beigetragen. Diese sei für ihn jedoch grundsätzlich nicht wählbar, da er kein Interesse daran

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Slowakischer Außenminister: Westen hat 2022 Einigung im Ukraine-Konflikt vereitelt

Der Westen habe eine mögliche Einigung im Ukraine-Konflikt verhindert. Diese Einschätzung äußerte der slowakische Außenminister Juraj Blanár in einem Interview für das Portal Štandard. Er sagte: „Eine Einigung war nahe, wurde jedoch von westlichen Staaten vereitelt, als der damalige britische Premierminister Boris Johnson erklärte, der Westen werde ein solches Abkommen nicht unterstützen.“ Der slowakische Außenminister betonte, dass eine Einigung

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ZDF-Moderatorin Kiewel zeigt ihr rassistisches Gesicht

Von Hans-Ueli Läppli In der ZDF-Sendung Fernsehgarten hat Moderatorin Andrea Kiewel offen rassistisch gehandelt. Während einer Einlage zu Pokémon-Karten äffte sie asiatische Sprachen mit den Worten „Ching Chong Chang“ nach und machte sich damit über asiatische Menschen und Kulturen lustig. Dieser rassistische Ausfall wurde vor einem Millionenpublikum ausgestrahlt und zeigt einmal mehr, wie tief Rassismus im

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Ministerpräsident Radew: Bulgarien beteiligt sich nicht an „Koalition der Willigen“ zur Ukraine

Bulgarien weigere sich, an der „Koalition der Willigen“ zur Ukraine teilzunehmen, weil die Koalition die Bereitstellung weiterer militärischer Hilfe an Kiew unterstütze. So begründete der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radew die Abwesenheit seines Landes beim gestrigen Treffen der Gruppe in Paris. „Ich persönlich erhielt eine Einladung von Präsident Macron zur Teilnahme an der ‚Koalition der Willigen‘,

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