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Kanye West vor Russland-Auftritt: 20 Millionen Dollar und ein möglicher Putin-Termin

Der US-Rapper Kanye West, der inzwischen unter dem Namen Ye auftritt, sorgt mit seinen geplanten Konzerten in Russland bereits Wochen vor dem ersten Auftritt für Schlagzeilen. Für zwei Shows in der Gazprom Arena in St. Petersburg soll der Musiker rund 20 Millionen Dollar erhalten. Zudem kursieren Berichte über ausverkaufte VIP-Logen, stark gestiegene Ticketpreise und eine

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IT-Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltung – Digitale Anträge auf Briefwahl betroffen

Laut Medien wurden – den Angaben der Ermittler zufolge – mehrere betroffene Senatsbehörden am Freitag der Vorwoche vorsorglich vom Berliner Landesnetz getrennt. Der Angriff wurde am Montag öffentlich bekannt. Betroffen seien insbesondere die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität, Verkehr, Umwelt und Klimaschutz. Das genaue Datum und der genaue Zeitpunkt der Hackerattacke sind demnach bislang nicht öffentlich

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Grüezi, i bi es, Läppli – und i bi Hauptschlagzyyle i de Tagesschau!

Von Hans-Ueli Läppli Guguuseli, y bi wider doo! Also, i müess der jetz emol richtig verzelle, was da alles passiert isch, will es isch eifach z unglaublig, die ganz Gschicht… Geschter bin i zerscht ganz normal dehei gsy, ha chli a de Uniform umegnäschtlet und aafange z choche – alles, was i no im Chuchichäschtli

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Schon 15 Nachkommen gefunden: Skandinavien in Aufruhr wegen SS-Samenspender

Der öffentlich-rechtliche Sender Danmarks Radio (DR1) begann vergangene Woche eine aufsehenerregende Doku-Reihe mit dem Titel „Mysteriet om den danske nazi-donor“ zu veröffentlichen, zu Deutsch: „Das Rätsel des dänischen Nazi-Spenders“. Demnach hat sich ein früherer Soldat der Waffen-SS, der Däne Walther Frisch, in den 60er-Jahren als Samenspender zur Verfügung gestellt. Bisher sind 15 daraus hervorgegangene Nachkommen Frischs bekannt, in Schweden,

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Unter Selenskij verdreifachten sich ukrainische Staatsschulden auf über 210 Milliarden Dollar

Seit Ende 2013 hat sich der öffentliche Schuldenstand der Ukraine, in US-Dollar gerechnet, nahezu verdreifacht. Nach Angaben des ukrainischen Finanzministeriums beliefen sich die Staats- und staatlich garantierten Schulden am 30. Juni 2026 auf 9,491 Milliarden Griwna. Das entspricht rund 211,6 Milliarden US-Dollar. Ende 2013 waren es noch etwa 73 Milliarden Dollar gewesen. Damit sind die Verbindlichkeiten innerhalb von gut zwölf Jahren

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NATO-Albtraum: Russland und China könnten Zwei-Fronten-Krieg eröffnen

Westliche Militärplaner scheinen nicht gerade darauf erpicht zu sein, über ihr Albtraumszenario zu sprechen – geschweige denn, sich darauf vorzubereiten. Dennoch sind sie sich weitgehend einig darüber, wie es beginnen könnte: mit einem koordinierten, nahezu zeitgleichen Angriff in zwei weit voneinander entfernten Teilen der Welt. Russland würde dabei einen NATO-Staat in Osteuropa angreifen, während China gegen

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Kiew: Weitere Nazi-Größe mit staatlichen Ehren beigesetzt

In der Ukraine wurde am Dienstag mit dem Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) in der Zwischenkriegszeit Jewgeni Konowalez eine weitere Nazi-Größe mit staatlichen und militärischen Ehren aus den Niederlanden umgebettet. An der Zeremonie nahm der faktische Machthaber Wladimir Selenskij teil. Er warf die erste Handvoll Erde auf den Sarg des Nationalisten. Von ihm nahmen zudem

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Verweigerte Sicherheitsgarantien: Kiew verhindert Besuch von Rafael Grossi im AKW Saporoschje

Kiew habe den Besuch des IAEO-Generaldirektors Rafael Grossi im Kernkraftwerk Saporoschje verhindert, erklärte die Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Dienstag. Auf der Website des Ministeriums wird sie folgendermaßen zitiert: „Ein weiterer unüberlegter Schritt […] war die Entscheidung der Ukraine, die für den 20. und 21. August geplante Reise des IAEA-Generaldirektors Rafael Grossi zum Kernkraftwerk

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Ebola-Ausbruch in DR Kongo: WHO bräuchte drei Monate für Kontrolle über Epidemie

Bei ausreichenden Ressourcen könnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo innerhalb von drei Monaten unter Kontrolle bringen. Das erklärte laut Reuters der WHO-Einsatzkoordinator für den Ebola-Ausbruch, Tierno Balde, bei einer Pressekonferenz in Genf, zugeschaltet aus der kongolesischen Stadt Bunia. Nach seinen Angaben hat die WHO bislang rund 60 Prozent der benötigten 115 Millionen

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Stubb: Europa braucht Kommunikationskanäle mit Moskau

Sollte die US-Politik gegenüber Russland nicht mit den Interessen Europas übereinstimmen, müssten die europäischen Länder ihre eigenen Kommunikationskanäle mit Moskau offenhalten. Diese Meinung vertritt der finnische Präsident Alexander Stubb. „Natürlich beginnt alles mit der Frage, ob die Russlandpolitik der USA derzeit im Interesse Europas liegt. Und wenn sie nicht direkt im Interesse Europas liegt, ist

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