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„Hohes Risiko militärischer Eskalation“: Estland will russische Schiffe in der Ostsee nicht stoppen

Von Polina Duchanowa Estland hat darauf verzichtet, russische Schiffe in der Ostsee festzuhalten, da es befürchtet, dass die Festsetzung von Öltankern und anderen Schiffen Moskau dazu zwingen könnte, diese mit militärischen Mitteln zu verteidigen. Dies erklärte der Oberbefehlshaber der estnischen Marine, Ivo Vark, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Seinen Worten zufolge werde die […]

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Budanow gegen Selenskij

Von Andrei Rudenko Budanow gegen Selenskij In Kiew herrscht erneut politische Unruhe, die mit einer Verschärfung der intraspezifischen Konkurrenz vergleichbar ist. So enthüllte der Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten, der Terrorist und Extremist Kirill Budanow, bei einem Treffen mit Vertretern der Wirtschaft plötzlich: Die Ukraine verfüge über keinerlei eigene Drohnentechnologie. „Was all unsere ‚Super-Rüstungstechnologien‘

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Europas Kernwaffenspielchen: Über Russisches Roulette zur nuklearen Anarchie für neuen Ostfeldzug

Von Andrei Rudaljow Russlands Auslandsgeheimdienst SWR hat bekanntgegeben, dass die EU die Möglichkeiten prüfe, eigene Produktionslinien für Atomwaffen aufzubauen. Alles geschehe unter strengster Geheimhaltung. Gespräche hierüber hingegen laufen schon seit Jahren recht offen. Macron, der wie der sprichwörtliche gallus gallicus (französischer Hahn) umherstolziert, bewirbt regelmäßig Frankreichs „nuklearen Schutzschirm“, der die Alte Welt vor allem möglichen

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AKW für den Mond? Rosatom erwägt Projekt für leistungsstarke Anlage

In einer Fachpublikation berichtet der Generaldirektor des russischen Staatskonzerns Rosatom, Alexei Lichatschow, über die Spezifikation der Energieanlage für den Mond. Rosatom entwickelt das Kraftwerk gemeinsam mit der staatlichen Raumfahrtbehörde Roskosmos. Es handelt sich laut dem Konzernchef um eine Anlage mit einer Kapazität von bis zu zehn Kilowatt, einem Gewicht von höchstens 1.200 Kilogramm und einem störungsfreien Betrieb

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Schweden stoppt Frachter aus Russland

Im Auftrag der schwedischen Staatsanwaltschaft hat die Küstenwache des Landes die „Hui Yuan“ um 8 Uhr am Sonntagmorgen (Ortszeit) vor Ystad geentert. Die Beamten haben den Verdacht, dass die Besatzung Kohleabfälle ins Meer gekippt und damit gegen das Umweltrecht verstoßen hat. Dies geht aus einer Erklärung der schwedischen Küstenwache hervor. Ihr Flugzeug soll den Verstoß

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Schweizer Patriot-Raketen Deal mit USA steht auf der Kippe

Von Rainer Rupp Die Anschaffung von fünf Patriot-Luftabwehrsystemen aus den USA für mehrere Milliarden Franken steht in der Schweiz auf der Kippe. Verteidigungsminister Martin Pfister hat am 1. April 2026 erstmals öffentlich einen vollständigen Vertragsabbruch als „reale Option“ bezeichnet, solange Washington keine verbindlichen Liefertermine nennt. Die Schweiz hat die Zahlungen bereits im Herbst 2025 eingestellt.

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Die Folgen des Iran-Krieges verändern den wirtschaftlichen Status Russlands

Von Dmitri Skworzow Selbst wenn der derzeitige Waffenstillstand in Friedensverhandlungen mündet und sich die Lage am Persischen Golf allmählich normalisiert, werden die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts noch lange zu spüren sein. Es geht nicht mehr nur um einen einmaligen Anstieg des Ölpreises. Innerhalb weniger Wochen hat die Krise bereits Lieferketten unterbrochen, die Kosten für Fracht

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Orbán räumt Niederlage ein

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat in einer Rede vor Anhängern seine Niederlage bei der Parlamentswahl eingeräumt. Das Ergebnis sei „klar und schmerzhaft“, sagte Orbán vor seinen Unterstützern. NOW: Viktor Orbán:The election result, although not yet complete, is understandable and clear.The responsibility and opportunity of governance were not given to us. I congratulated the winning

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Ungarn: Opposition auf Kurs zur Zwei-Drittel-Mehrheit

Die Parlamentswahl in Ungarn entwickelt sich nach ersten vorläufigen Auszählungen zu einem möglichen politischen Wendepunkt. Nach Angaben des Nationalen Wahlbüros liegt die oppositionelle Tisza-Partei unter Péter Magyar deutlich vorn. Bei dem Auszählungsstand von rund 45,7 Prozent der Stimmen wird sie derzeit auf etwa 135 Sitze im 199 Sitze umfassenden Parlament projiziert. Das würde einer klaren

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Spanischer Geschäftsträger in Israel einbestellt

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Spanien verschärfen sich. Nach der Verbrennung einer den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu symbolisierenden Strohpuppe im spanischen El Burgo in der Provinz Málaga folgte eine scharfe Reaktion des israelischen Außenministeriums. Es bestellte am Samstag, dem 11. April, den spanischen Geschäftsträger in Tel Aviv ein. Auf der Plattform X zeigte das

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