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Ebola-Ausbruch in DR Kongo: WHO bräuchte drei Monate für Kontrolle über Epidemie

Bei ausreichenden Ressourcen könnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo innerhalb von drei Monaten unter Kontrolle bringen. Das erklärte laut Reuters der WHO-Einsatzkoordinator für den Ebola-Ausbruch, Tierno Balde, bei einer Pressekonferenz in Genf, zugeschaltet aus der kongolesischen Stadt Bunia. Nach seinen Angaben hat die WHO bislang rund 60 Prozent der benötigten 115 Millionen

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Stubb: Europa braucht Kommunikationskanäle mit Moskau

Sollte die US-Politik gegenüber Russland nicht mit den Interessen Europas übereinstimmen, müssten die europäischen Länder ihre eigenen Kommunikationskanäle mit Moskau offenhalten. Diese Meinung vertritt der finnische Präsident Alexander Stubb. „Natürlich beginnt alles mit der Frage, ob die Russlandpolitik der USA derzeit im Interesse Europas liegt. Und wenn sie nicht direkt im Interesse Europas liegt, ist

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Ukrainischer Abgeordneter: Militärrekrutierer sind wie „organisierte kriminelle Vereinigung“

Die für die Mobilisierungskampagne in der Ukraine zuständige Regierungsbehörde weist „alle Merkmale einer organisierten kriminellen Vereinigung“ auf. Einige Beamte sollen Bestechungsgelder von bis zu 150.000 US-Dollar gezahlt haben, um hohe Positionen zu erlangen, so der ukrainische Abgeordnete Alexander Katschura. Militärrekrutierer lauern Männern im wehrfähigen Alter auf der Straße, an ihren Arbeitsplätzen und vor ihren Häusern auf

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Militärkooperation: Japan will seine Hyperschallraketen in Australien testen

Japan und Australien wollen offenbar ihre Zusammenarbeit im Militärbereich ausbauen. Der Verteidigungsminister des asiatischen Inselstaates, Shinjirō Koizumi, hat sich bei einem Besuch im Land der Kängurus mit seinem Amtskollegen Richard Marles getroffen. Bei der Zusammenkunft am Dienstag in der Hauptstadt Canberra bestätigten die beiden Politiker, dass die Staaten über mögliche Waffentests durch Japan in Australien

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Devaluierung der Hrywnja Richtung 50: Ukrainische Reserven brennen langsam ab

Von Hans-Ueli Läppli Seit Jahresbeginn 2026 verliert die ukrainische Hrywnja (UAH) kontinuierlich an Wert gegenüber dem US-Dollar und dem Euro. Offiziell spricht die Nationalbank der Ukraine (NBU) von einer „gesteuerten Flexibilität“ des Wechselkurses.  Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass diese Formulierung eher verschleiert als erklärt und die Kosten dieser Politik vor allem die Bürger

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China will Öl- und Gasförderung bis 2030 auf Rekordniveau steigern

In China soll die Öl- und Gasförderung bis zum Jahr 2030 auf 440 Millionen Tonnen Öläquivalent steigen. Das sieht ein neuer Fünfjahresplan vor, der von der chinesischen nationalen Energiebehörde (NEA) und der staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC) vorgelegt wurde, wie die nationale Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Vorgesehen wird unter anderem der Bau von 20.000 Kilometern neuer Öl-

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Jetzt bricht Russland ganz sicher zusammen: Europa weiß, wo es den entscheidenden Schlag setzen muss

Von Kirill Strelnikow Gestern zitierte die deutsche Zeitung Die Welt die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas, die ankündigte, in den kommenden Monaten würden die „umfangreichsten Sanktionslisten seit Kriegsbeginn“ erstellt. Die Gesamtzahl der sanktionierten russischen Unternehmen und Privatpersonen werde dabei „um ein Drittel steigen“. Derzeit stehen mehr als dreitausend russische natürliche und juristische Personen auf den EU-Sanktionslisten. Die

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Zum Ausgleich der Verluste: Slowakischer Gasnetzbetreiber erhöht die Gastarife

Wie das Fachportal für Öl und Gas Oil Capital unter Berufung auf die slowakische Zeitung Pravda berichtet, beabsichtigt der slowakische Gasnetzbetreiber Eustream, die Einnahmeausfälle nach der Einstellung des Transports von russischem Gas durch die Ukraine auszugleichen, indem er die Tarife für die verbleibenden Netznutzer erhöht. Gerade Eustream hat am stärksten darunter gelitten, dass Kiew sich

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Fischereibehörde-Chef über Ablehnung von Sanktionen gegen russischen Fisch: „EU-Stolperstein“

Der Leiter der russischen Fischereibehörde Rosrybolowstwo Ilja Schestakow kommentierte die Weigerung der EU, Sanktionen gegen Fisch aus Russland zu verhängen. Dies kam sogar für die europäischen Beamten selbst überraschend. Selbst Kaja Kallas, die sich dafür einsetzte, russischen Fisch im Rahmen von Sanktionspaketen zu boykottieren, war „schockiert“, wie wichtig eine scheinbar so unbedeutende Sache für die

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Moskau: Großbritannien wird für Drohnenangriffe auf Russland „Preis zahlen“

Die russische Botschaft in London hat erklärt, Großbritannien eskaliere den Ukraine-Konflikt bewusst und agiere als Komplize der Terroranschläge Kiews. Großbritannien werde für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen, warnte die Botschaft. Die Erklärung folgt auf einen Bericht der Sunday Times, demzufolge ukrainische Streitkräfte in den vergangenen sechs Monaten Drohnen zweier britischer Hersteller für tiefe Angriffe auf

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