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Die große Amnesie: Wie die DDR zum Paradies für das Volk wurde

Es ist amtlich: Das Jahr 1989 hat nie stattgefunden. Jene Hunderttausende, die damals auf den Straßen Leipzigs, Dresdens und anderen Städten „Wir sind das Volk“ riefen, litten vermutlich unter einer kollektiven Sonnenallergie und wollten einfach nur an die frische Luft. Denn glaubt man der aktuellen Nostalgie-Welle einiger Ostdeutscher, war die Deutsche Demokratische Republik ein einziges, […]

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Die Religion des wahren Friedens

Hey Leute! Ich mein‘, nur weil es ein paar Terrororganisationen gibt – wie Lashkar-e-Taiba, Jaish-e-Mohammed, Hizbul Mudschaheddin, Harkat-ul-Mujahideen, Harkat-ul-Jihad al-Islami, Indian Mudschaheddin, Students Islamic Movement of India, Tehrik-i-Taliban Pakistan, Afghan Taliban, Haqqani Network, Lashkar-e-Jhangvi, Sipah-e-Sahaba Pakistan, Tehreek-e-Nafaz-e-Shariat-e-Mohammadi, Jamaat-ul-Ahrar, Al-Badr, Al-Umar Mujahideen, Jamiat-ul-Mujahideen, Tehreek-ul-Mujahideen, Ansar Ghazwat-ul-Hind, Islamischer Staat Jammu und Kaschmir, Al-Qaida auf dem indischen Subkontinent,

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Du bist nichts – das Wir ist alles: Franziskas Brantners grüner Totalitarismus und das Glück im Kollektiv

Grünen-Co-Vorsitzende Franziska Brantner hat sich in den Kopf gesetzt, sich als Intellektuelle zu profilieren – und scheitert dabei erwartbar ebenso kläglich wie ihre Parteigenossin Annalena Baerbock, wobei sie in ihrer Unbedarftheit die eigene illiberale, kollektivistische und totalitäre Gesinnung der Ökosozialisten unfreiwillig offenbart wie kaum jemand sonst in ihren Reihen. Auf dem Grünen-Debattenforum “IM/PULS – Forum

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Wir sind der Souverän – holen wir uns unser Land zurück!

Es ist höchste Zeit, unser Land und unsere Souveränität zurückzuholen. Nein, Deutschland ist kein “besetztes Land”. Aber es ist eben auch kein souveränes mehr. Genau das ist die bittere Wahrheit, die sich hinter all den schönen Worten von “Partnerschaft”, “Multipolarität” und “internationaler Einbindung” verbirgt. Wir haben unsere Handlungsfähigkeit nicht an fremde Panzer verloren – sondern

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Erst das deutsche Volk als “einheitsbraun” verhetzen und dann frech rumopfern: Selbstmitleid statt Reue bei Bas

Neben ihrer fachlichen Unfähigkeit hat Arbeitsministerin und SPD-Chefin Bärbel Bas in den letzten Wochen mit zwei irrwitzigen Aussagen – erstes, dass niemand in die deutschen Sozialsysteme einwandere und zweitens, dass millionenfache Massenmigration auch und gerade deshalb nötig sei, um das „einheitsbraune“ deutsche Volk gründlich auszudünnen – für eine derartige Fassungslosigkeit gesorgt, dass sie nunmehr jeden

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Herr, lass Hirn regnen: Wie eine neue Hamburger Einheitsfront erfolgreich gegen die Olympiade mobil macht

In Hamborg secht man „Tschüss“ – und so, wie es aussieht, verabschiedet sich die „Freie und Hansestadt“ nunmehr komplett aus dem Reigen der Weltstädte, um abwärts zu rutschen und noch weiter ganz tief nach unten zu schlittern – in tiefste Provinzialität und schiere Bedeutungslosigkeit inklusive erfolgreichem Image-Abbau, der einhergeht mit einer Erosion der Standortattraktivität, sofern

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“Freischütz“-Inszenierung in Bonn: Die Bühne als Umerziehungsanstalt

Das deutsche Theater war einmal ein Ort der Tragödie, der Ambivalenz und der offenen Frage. Heute gleicht es immer häufiger einem moralpädagogischen Seminarraum mit Subventionsgarantie. Die jüngste Inszenierung des „Freischütz“ in Bonn liefert dafür ein nahezu perfektes Beispiel. Regisseur Volker Lösch und Autor Lothar Kittstein verwandeln Carl Maria von Webers romantische Oper in eine grelle

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Wirtschafts-“Weise“: Umbau des Sozialsystems, aber kein Ende der wirtschaftsschädlichen Klimapolitik – trotz Rücknahme des IPCC-Szenarios

Man stelle sich vor, ein Arzt diagnostiziert bei einem Patienten eine zunehmende Muskelschwäche und verordnet statt einem Aufbaupräparat und körperlicher Betätigung – eine Diät. Einen ähnlichen Eindruck hatte man, als die sogenannten Wirtschaftsweisen ihr „Frühjahrsgutachten“ vorstellten, jedenfalls, wenn man die Medienberichte verfolgte. „Teure Energie schwächt die deutsche Wirtschaft“ war eine der Schlagzeilen. Deshalb fordern die

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Gebären als Zumutung: Das invasive Kind

Es gehört zu den aufschlussreichsten Paradoxien der Gegenwart, dass eine Kultur, die nahezu jede Form gesellschaftlicher Grenzüberschreitung moralisch relativiert oder gar feiert, plötzlich höchst sensibel reagiert, sobald die Natur selbst ihre elementarste Grenze überschreitet: den weiblichen Körper als biologischer “Geburtsort”. Ein solches Sensibelchen ist augenscheinlich Elisabeth Winkler, die jetzt im zwangsgebührenfinanzierten “Mitteldeutschen Rundfunk” (MDR) kommentieren

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Das große Fressen: Darum ist die SPD die wertvollste Partei aller Zeiten

Es sind harte Zeiten für die deutsche Altparteienlandschaft. Die Inflation galoppiert, die Umfragewerte schrumpfen schneller als ein fauler Apfel im Souterrain des Willy-Brandt-Hauses, und der Wähler zeigt sich zunehmend undankbar. Doch inmitten dieser krisengeschüttelten Tristesse gibt es eine Oase des reinen Wohlstands, eine Bastion des monetären Glücks, in der Milch, Honig und Steuergelder fließen: die

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