Es gehört zu den aufschlussreichsten Paradoxien der Gegenwart, dass eine Kultur, die nahezu jede Form gesellschaftlicher Grenzüberschreitung moralisch relativiert oder gar feiert, plötzlich höchst sensibel reagiert, sobald die Natur selbst ihre elementarste Grenze überschreitet: den weiblichen Körper als biologischer “Geburtsort”. Ein solches Sensibelchen ist augenscheinlich Elisabeth Winkler, die jetzt im zwangsgebührenfinanzierten “Mitteldeutschen Rundfunk” (MDR) kommentieren […]

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