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Medwedew warnt vor „bedauerlichen Folgen“: Deutsche Politik muss umdenken

Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew, heute stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates, hat einen exklusiven Kommentar für RT abgegeben. Dabei ging es unter anderem um Deutschland und den aktuellen Zustand der deutsch-russischen Beziehungen. Mit Blick auf die Bundesrepublik würden „erstaunliche Dinge“ geschehen, sagte Medwedew. Die derzeitige Führung in Berlin, der Bundeskanzler und eine Reihe seiner Mitarbeiter bewegten sich

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Aufsichtsrat von Volkswagen beschließt Sparmaßnahmen – 50 Tausend Jobs betroffen

Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat sich am Donnerstagabend überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit, ohne weitere Details zu nennen. Wie Medien übereinstimmend berichtet, umfasst der Beschluss die Streichung von 50.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren. Außerdem steht die Zukunft von vier VW-Werken auf der Kippe: Emden, Zwickau, Hannover

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Putin lässt Westen auflaufen – Moskau hält Tür für Frieden offen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Östlichen Wirtschaftsforum deutlich gemacht, dass Moskau weiterhin Chancen für eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts sieht. Auf die Frage nach den Aussichten auf eine Einigung antwortete der russische Präsident, dass es diese Chancen gebe. Doch hinter der Gesprächsbereitschaft steht eine zweite Botschaft, die mindestens ebenso wichtig ist. Russland sieht sich

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Berlins jüngste Russland-Panik: Sie ist selbst für seine Verhältnisse rücksichtslos

Von Tarik Cyril Amar Wenn man alle Brücken hinter sich abgebrochen hat, sollte man noch mehr abbrechen. Das scheint die unausgesprochene Strategie der Berliner Politik gegenüber Moskau zu sein – das ist die einzige plausible Erklärung für Deutschlands jüngste Bemühungen, das ohnehin schon desaströse Verhältnis zu Russland weiter zu verschlechtern. Überraschend sind diese Bemühungen allerdings nicht.

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Medien: USA eskortieren am Dienstag Rekordmenge an Öl durch die Straße von Hormus

Dem US-Militär ist es am vergangenen Dienstag gelungen, 40 Schiffe mit 18 Millionen Barrel Öl durch die Straße von Hormus zu eskortieren und dabei iranische Angriffe abzuwehren. Dies berichtet der Sender CNN unter Berufung auf zwei amerikanische Beamte. Diese Menge ist einem Beamten zufolge der höchste Wert seit Beginn des Konflikts; vor sechs Monaten sind täglich 20 Millionen

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Wadephul und die absurde Brücke

Von Dagmar Henn Das Bedauern von Außenminister Johann Wadephul über die angekündigte Schließung des Goethe-Instituts in Russland ist gleich auf mehrfache Weise komisch. Das fängt schon einmal mit dem Ort der Veranstaltung an. Weimar, das der Namensgeber des sogenannten „Weimarer Dreiecks“ ist, das aus Frankreich, Deutschland und Polen besteht, war gerade zur Zeit Goethes besonders

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Jens Spahn, der Unkaputtbare: Und schon sitzt er im Haushaltsausschuss

Gerade erst musste er als Fraktionsvorsitzender der CDU zurücktreten, weil er zwar öffentlich ein Verbot der Leihmutterschaft gefordert, sich privat aber in den USA ein Kind gekauft hatte, was dann das Postenkarussell rund um Friedrich Merz ins Chaos stürzte – da ist Jens Spahn schon wieder auf einem wichtigen Posten. Er wird für die CDU

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Anschläge auf Umspannwerke ‒ Bekennerschreiben aufgetaucht

Gestern war das Fehlen eines Bekennerschreibens noch die eine Frage, mit der begründet wurde, dass in NRW nach dem Anschlag auf das Umspannwerk bei Köln auch in Richtung fremdstaatlicher Akteure ermittelt wird. Heute wurde bekannt, dass es für den Anschlag bei Jänschwalde ein Bekennerschreiben gibt. Eine Sprecherin der Polizei Brandenburg hat dies bestätigt. „Die Authentizität

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Regierungsamtlich „attribuiert“ heißt: Vertrau mir, Bruder!

Von Alexandra Nollok Die Kriegstreiberei der Bundesregierung gegen Russland erreicht immer gefährlichere Ausmaße. Angebliche Anschläge häufen sich. Es ist nicht weltfremd, darunter Aktionen unter falscher Flagge zu vermuten. Der Leipziger Drohnenvorfall und die politischen Reaktionen darauf illustrieren trefflich, mit welchen Methoden der deutsche Staat und seine Leitmedien operieren, um zu eskalieren: Man tischt der Bevölkerung

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Gauweiler: Deutschland sollte Leipzig durch unabhängige Kommission klären

Zu Beginn dieser Woche haben Innenminister Alexander Dobrindt und Außenminister Johann Wadephul Russland die Verantwortung für eine Drohne auf dem Leipziger Flughafen Anfang August zugewiesen – nun kommt der CSU-Altpolitiker Peter Gauweiler mit einem juristischen Hinweis, dass die Bundesrepublik völkerrechtlich verpflichtet wäre, den Vorfall durch eine unabhängige Kommission klären zu lassen. Dabei beruft er sich auf

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