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Basisgewerkschafter mobilisieren gegen Kriegsvorbereitung und Rüstungsproduktion

Von Felicitas Rabe In dieser Woche findet von Dienstag bis Samstag im Kölner Grüngürtel zum zweiten Mal das antimilitaristische Camp ‚Rheinmetall entwaffnen‘ statt. Dabei treffen sich Hunderte, vor allem junge Friedensaktivisten, um über Widerstand gegen Kriegstüchtigkeit und Sozialabbau zu diskutieren und sich zu vernetzen. Das Camp-Programm umfasst vielfältige Vorträge und Workshops über Hintergründe der Kriegsgefahr und den […]

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Kallas unterstützt Moratorium für Angriffe im Schwarzen Meer

Die EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas befürworte die Initiativen zur Einführung eines Moratoriums für Angriffe im Schwarzen Meer. Dies erklärte sie am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im irischen Wicklow nach einem informellen Treffen der EU‑Außenminister. Ihr zufolge könnten „russische Attacken“ auf Getreideschiffe im Schwarzen Meer einen weiteren weltweiten Schock für die Ernährungssicherheit auslösen. „Ich unterstütze die Initiativen für ein

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Medienbericht: Russland hilft Iran bei der Entwicklung von Überschall-Marschflugkörpern

Russland soll Iran bei der Entwicklung fortschrittlicher Überschall-Marschflugkörper unterstützt haben. Es handelt sich offenbar um einen der bedeutendsten Transfers strategisch sensibler Militärtechnologie von Moskau nach Teheran. Das berichtet Financial Times am Mittwoch. Das mehrjährige „Geheimprogramm“ soll Iran bei der Entwicklung einer neuen Waffengattung unterstützen, die in der Lage wäre, US-Flugzeugträger und andere Kriegsschiffe im Nahen Osten zu

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Medwedew warnt vor „bedauerlichen Folgen“: Deutsche Politik muss umdenken

Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew, heute stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Sicherheitsrates, hat einen exklusiven Kommentar für RT abgegeben. Dabei ging es unter anderem um Deutschland und den aktuellen Zustand der deutsch-russischen Beziehungen. Mit Blick auf die Bundesrepublik würden „erstaunliche Dinge“ geschehen, sagte Medwedew. Die derzeitige Führung in Berlin, der Bundeskanzler und eine Reihe seiner Mitarbeiter bewegten sich

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Aufsichtsrat von Volkswagen beschließt Sparmaßnahmen – 50 Tausend Jobs betroffen

Der Aufsichtsrat des VW-Konzerns hat sich am Donnerstagabend überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit, ohne weitere Details zu nennen. Wie Medien übereinstimmend berichtet, umfasst der Beschluss die Streichung von 50.000 Arbeitsplätzen in den kommenden Jahren. Außerdem steht die Zukunft von vier VW-Werken auf der Kippe: Emden, Zwickau, Hannover

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Putin lässt Westen auflaufen – Moskau hält Tür für Frieden offen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat beim Östlichen Wirtschaftsforum deutlich gemacht, dass Moskau weiterhin Chancen für eine politische Lösung des Ukraine-Konflikts sieht. Auf die Frage nach den Aussichten auf eine Einigung antwortete der russische Präsident, dass es diese Chancen gebe. Doch hinter der Gesprächsbereitschaft steht eine zweite Botschaft, die mindestens ebenso wichtig ist. Russland sieht sich

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Berlins jüngste Russland-Panik: Sie ist selbst für seine Verhältnisse rücksichtslos

Von Tarik Cyril Amar Wenn man alle Brücken hinter sich abgebrochen hat, sollte man noch mehr abbrechen. Das scheint die unausgesprochene Strategie der Berliner Politik gegenüber Moskau zu sein – das ist die einzige plausible Erklärung für Deutschlands jüngste Bemühungen, das ohnehin schon desaströse Verhältnis zu Russland weiter zu verschlechtern. Überraschend sind diese Bemühungen allerdings nicht.

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Medien: USA eskortieren am Dienstag Rekordmenge an Öl durch die Straße von Hormus

Dem US-Militär ist es am vergangenen Dienstag gelungen, 40 Schiffe mit 18 Millionen Barrel Öl durch die Straße von Hormus zu eskortieren und dabei iranische Angriffe abzuwehren. Dies berichtet der Sender CNN unter Berufung auf zwei amerikanische Beamte. Diese Menge ist einem Beamten zufolge der höchste Wert seit Beginn des Konflikts; vor sechs Monaten sind täglich 20 Millionen

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Wadephul und die absurde Brücke

Von Dagmar Henn Das Bedauern von Außenminister Johann Wadephul über die angekündigte Schließung des Goethe-Instituts in Russland ist gleich auf mehrfache Weise komisch. Das fängt schon einmal mit dem Ort der Veranstaltung an. Weimar, das der Namensgeber des sogenannten „Weimarer Dreiecks“ ist, das aus Frankreich, Deutschland und Polen besteht, war gerade zur Zeit Goethes besonders

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Jens Spahn, der Unkaputtbare: Und schon sitzt er im Haushaltsausschuss

Gerade erst musste er als Fraktionsvorsitzender der CDU zurücktreten, weil er zwar öffentlich ein Verbot der Leihmutterschaft gefordert, sich privat aber in den USA ein Kind gekauft hatte, was dann das Postenkarussell rund um Friedrich Merz ins Chaos stürzte – da ist Jens Spahn schon wieder auf einem wichtigen Posten. Er wird für die CDU

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