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US-Zwischenwahlen: Die Demokraten sind wieder ganz vorne dabei beim großen Wahlbetrug

Wenn es um Wahlmanipulationen bei den anstehenden Midterm Elections (den am 3. November stattfindenden US-Zwischenwahlen) geht, sind die demokratisch geführten Blue States mal wieder ganz vorn dabei. Angesichts der von der offiziellen U.S. Election Assistance Commission herausgegebenen Statistiken zu den Wahlen 2024 verwundert es nicht, daß sich die DemonRats mit Händen und Füßen gegen Trumps „Save

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“Süddeutscher Beobachter“ raunt: Sind frühere NSDAP-Hochburgen heute AfD-Hochburgen?

Es gibt eine sehr besondere Form des deutschen Geschichtsbewusstseins. Sie fragt nicht, was geschehen ist, sondern wo es wieder geschehen könnte. Sie betrachtet die Gegenwart ausschließlich durch die Brille der Vergangenheit und die Vergangenheit durch die Brille der Gegenwart. Sie sucht nach Ähnlichkeiten und Gleichsetzbarem – und entdeckt schließlich in der politischen Landkarte der Bundesrepublik

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Hölle, Hölle, Hölle: Der letzte Tango in Paris und Merkels finaler Hexenherbst

Ein epochales Drama zieht herauf, und seine Vorboten nähern sich im satanischen Schweinsgalopp durch ein in Teilen schon brennendes, vom Bodensatz afro-arabischer Clangesellschaften geflutetes Europa. Über wahre Hintergründe, Zusammenhänge und schuldige Strippenzieher wird in diesen Tagen und Stunden vom medialen Mainstream geschwiegen, während freien Medien sie atemlos thematisieren und analysieren. Deshalb soll bei der vorliegenden

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Intoleranz der Scheintoleranten: Die Geister, die ich rief

In Anbetracht der Hundertschaften, in denen die staatliche Exekutive – und somit die Polizeigewalt sowie der institutionalisierte Rassismus – ihren Ausdruck findet, sahen sich die Zehntausendschaften indigenen Franzosen, die zum friedvollen Flanieren gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die Sparpolitik der französischen Regierung in Großstädten wie Paris und Marseille zusammenkamen, plötzlich einem staatlichen Repressionsapparat gegenüber, der

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Alle 15 Minuten eine Lüge: „Vielfaltsförderung“ in Social Media per Zwangsquote für öffentlich-rechtliche Posts

Die neue DDR 2.0 mit ihrer Staatspropaganda und Volkserziehungsmanie ersinnt ständig neue Orwell’sche Planspiele, um das ihr längst entglittene Deutungs- und Meinungsmonopol zurückzuerlangen: Nach Plänen der Rundfunkkommission der Länder soll künftig in algorithmischen Empfehlungssystemen sozialer Medien mindestens jeder fünfte angezeigte Beitrag zwangsweise „vielfaltsfördernd“ sein.⁠ Faktisch bedeutet das vor allem: Noch mehr Inhalte und “Einordnungen” durch

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Sieben Bedingungen und ein Sack Uran: Der Größenwahn der Mullahs

Der Iran stellt sieben Bedingungen an die USA; solange Washington sie nicht erfüllt, wird nicht verhandelt. Gleichzeitig erklärt Teheran sein angereichertes Uran zum „nationalen Schatz“, von dem selbstverständlich kein einziges Gramm das Land verlassen dürfe. Man muss diese Chuzpe bewundern. Ein Regime, das seit Jahrzehnten Misstrauen exportiert, Terrororganisationen unterstützt und Israel mit Vernichtung bedroht, verlangt

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Freiheit, Mahlzeit, Albernheit: Shitstorm wegen lustiger Steaknamen in Speisekarte

Wer im nordrhein-westfälischen Ferienpark “Wilhelmsruh” nahe dem Möhnesee in “Fränkis Hütte” einkehrt, kann nicht nur seinen Hunger stillen, sondern neuerdings auch etwas über die aktuellen Grenzen des gesellschaftlich Erlaubten lernen. Auf der Speisekarte finden sich Gerichte mit Namen wie „Die scharfe Kathi“, „Die flotte Hannah“ oder „Die wilde Johanna“. Dazu kommt eine Empfehlung für den

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Was Sabine nicht weiß

Die Bilder aus Ceuta, Mailand, Paris hängen noch nach; Überraschend sind sie nicht. Genausowenig überraschend wie der pathologische Reflex, der die weißen europäischen Erklärbären – wie immer allen voran: die Erklärbärinnen – routiniert nach der Schuld der Opfer suchen lässt. Erstaunlich ist allenfalls, mit welcher Beharrlichkeit einmal festgelegte Erklärungsmuster wieder und wieder, nochmal und nochmal,

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Alle Räder stehen still, wenn der Vorstand es so will

Die kräftigeren Arme sind heute nicht mehr am Fließband zu finden. Sie sitzen in der obersten Etage der Firmenzentrale, dort, wo der Fernblick nach Berlin nur dunkle Wolken zeigt: Berlin macht das Produzieren teuer, das Bauen schwierig und das Planen zum Glücksspiel. Dann wundert man sich, wenn Firmen lieber woanders investieren. Der Schweizer Pharma- und

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Pinocchio Merz: Türkische Gastarbeitermärchen aus Tausendundeiner Nacht

Kanzler Friedrich Merz von Münchhausen verhöhnt mal wieder die Aufbauleistung des eigenen Volkes nach dem Krieg. Nach vor kurzem erst Hendrik Wüst als erster deutscher Ministerpräsident den Wahlkampfauftakt in der Türkei eröffnet und seinen Ergebensheitsbesuch an der Hohen Pforte bei Sultan Erdogan absolviert hatte, ehe er sich bei den NRW-Landtagswahlen 2027 dem Wahlvolk (darunter inzwischen

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