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Der neue Einheitsbrei: Wie der Kapitalismus zum Sozialismus mit Regenbogenfahne wurde

Manche Menschen sehen in unserer heutigen Gesellschaft tatsächlich noch so etwas wie Fortschritt. Man muss diese Gabe bewundern – erfordert sie doch das vollständige Ausblenden der Realität. Was wir derzeit erleben, ist nicht der Triumph der Freiheit, sondern der endgültige Siegeszug der Alternativlosigkeit, und der daraus resultierenden Konformität, verpackt in bunten Marketing-Panels und serviert mit

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Zerstörung der Demokratie: Wahlausschluss statt Parteiverbot – die systematische Ausschaltung der Opposition

Das von Machtverlust bedrohte Kartell der Altparteien, die kurz davor stehen, selbst bei taktischem Zusammenschluss keine Mehrheit der Wähler mehr zu überzeugen, lässt alle Hemmungen fallen. Eher ist es es bereit Grundgesetz und die demokratische Architektur dieses Staates mit Füßen zu treten und trickreich auszuhöhlen, als das Selbstverständlichste der Welt – einen demokratischen Machtwechsel –

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Kinderwunsch, Körper, Karlsruhe

Die Debatte über Leihmutterschaft ist so unerquicklich, weil sie an einen Punkt rührt, den die spätliberale Gesellschaft nicht mehr gern ausspricht: Nicht alles, was technisch möglich, subjektiv gewünscht und biographisch verständlich ist, muss deshalb auch rechtlich ermöglicht werden. Gerade daran entzündete sich der Fall Jens Spahn. Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten; verboten sind vor allem

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Seeschlacht von Lepanto vor 455 Jahren: Als das Abendland unter “Wir schicken ein Schiff“ noch etwas anderes verstand…

Vergangenes Wochenende tourte ich in der Schweiz und stieß im Kloster Wettingen auf die interessante Darstellung eines Ereignisses, das die Geschichte unseres Kontinents nachhaltig prägte: Als ich vom Chorraum der Klosterkirche nach rechts den Kreuzgang betrat, fiel mir gleich das erste Buntglasfenster mit der Darstellung einer Seeschlacht ins Auge. Sofort war mir klar, um welche

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Deutschland im freien Fall: Ein optimistisches Requiem

BRDigung – Ach, wie herrlich divers und bunt geht es zu in unserem geliebten Vaterland! Während die letzten Hartgesottenen noch von „Zusammenhalt“ und „Leitkultur“ faseln, feiern wir den großen, unaufhaltsamen Zerfall. Endlich! Seit 2015 läuft das Projekt „Gesellschaft 2.0“ auf Hochtouren, und was früher spießig als „Volk“ bezeichnet wurde, löst sich nun in einer wundervollen Wolke

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Lichtschlags libertärer Lichtblick: “Eigentümlich frei“ hat sich positiv neu erfunden

Die aktuelle Ausgabe der zweimonatlich erscheinenden libertären Zeitschrift “eigentümlich frei” (ef) schlägt mit dem Titel „Retrofuturistische Gesprächskultur“ oder auch „Drei Stunden Freiheit“ vielversprechend auf. Das Magazin hat seit März 2026 zahlreiche Änderungen vollzogen hat und  hat sich so gewissermaßen neu erfunden. Herausgeber Andre Lichtschlag beschrieb den Relaunch wie folgt: „Wir konzentrieren uns mit ef fortan

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Die Brandmauer ist das größte politische Eigentor der jüngeren Geschichte

Die Brandmauer ist das größte Eigentor der jüngsten Polit-Geschichte – und letztendlich der größte Segen für Deutschland und die AfD. Glück im Unglück, könnte man sagen. Hach, wie rührend war das doch alles, als damals die klugen Köpfe der Linksgrünen und ihre willigen mainstreammedialen Helfer für die naive Union dieses absurde Konstrukt erfanden! Man stellte sich das vor

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Warum Deutschland lieber den Bahnsteig säubert als die Wirklichkeit

Deutschland ist ein Land der Ersatzhandlungen geworden. Wo die Ursache unerquicklich, konfliktträchtig oder politisch peinlich wäre, bekämpft man lieber das Symptom. Wo die Wirklichkeit nach Klartext verlangte, erfindet der deutsche Verwaltungsgeist eine Zone. Und wo eine Zone nicht reicht, folgt ein Verbot. So entstehen jene eigentümlichen Schutzkulissen der Ge-genwart: Waffenverbotszonen, Messerverbotszonen, Aufenthaltsverbote, Kontrolltage, Präventionskonzepte, Sicherheitspartnerschaften.

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Ausländer entscheiden jetzt, wer in Deutschland bleiben darf

Ungeheuerliches wurde dieser Tage aus Darmstadt bekannt, wobei die dortigen Abläufe vermutlich beispielhaft für jede andere deutsche Stadt stehen könnten: In der dortigen Ausländerbehörde entscheiden vor allem Migranten und sogar Personen ohne deutsche Pass über hoheitliche Verwaltungsakte. Ein Iraker namens Abduljabbar ist dort etwa seit fünf Jahren als Sachbearbeiter für die Vergabe und Verlängerung von

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Empörung und Rechtswirklichkeit: Der Fall Jens Spahn in einem anderen Licht

Mein am Samstag hier auf Ansage! veröffentlichter Beitrag „Spahn als Ablenkung? – Wer Deutschland wirklich in den Dreck fährt“ hat eine Diskussion ausgelöst, die weit über die Person Jens Spahn hinausgeht. Dabei ging es nicht darum, ob Leihmutterschaft moralisch richtig oder falsch ist, sondern vielmehr um die Frage, ob die Intensität der öffentlichen Empörung über

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