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Demophobie: Die liberalen Eliten lieben das Volk – solange es nichts entscheidet

Demophobie ist eine jener aufschlussreichen Wörter, die mehr erklären als ganze Seminare über „demokratische Resilienz“. Es bezeichnet nicht die Ablehnung der Demokratie im offenen, autoritären Sinn, sondern die Furcht vor ihrem eigentlichen Subjekt: dem Demos, also dem Volk als politisch entscheidender Größe. Gertrude Lübbe-Wolff hat den Begriff schon 2023 mit ihrem “Demophobie. Muss man die […]

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Egal, wer da schlachtet, mordet, terrorisiert: Schuld sind immer die „Rechten“ und die AfD

Der Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) vom Samstag hat endgültig die Hirnverbranntheit des linken Milieus in diesem Land offengelegt und zeigt, dass der Mischpoke des haltungsverkommenen Juste Milieus mit den Maßstäben elementarer menschlicher Vernunft nicht mehr beizukommen ist. Obwohl der gestern von der Polizei erschossene Täter Abdul Ballout laut Innenminister Alexander Dobrindt

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Islamischer Anschlag auf den Berliner CSD: Warum ich euch Berufshomos verachte!

Mit etwas Pech wäre ich als Reporter für ein anderes Medium beim Christopher Street Day in Berlin gewesen. Doch es kam anders; zu der Zeit, da ein Moslem sich entschied, für ein Blutbad bei einer Gay-Parade zu sorgen, saß ich (mehr lag ich, ehrlich gesagt) in einem beschaulichen 4000-Seelen-Dorf in Unterfranken, wo übrigens gerade Weinfest

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Abdul Ballout ist tot, doch die linke Geisteskrankheit lebendiger denn je

Als der flüchtige CSD-Attentäter Abdul Ballout heute Abend in einer Spandauer Kleingartenanlage vom SEK erschossen wurde, hatte seine gestrig Wahnsinnstat bereits 24 Stunden den zunehmend hysterischen Diskurs dieses Landes vereinnahmt. Dabei wurde eines so überdeutlich wie nie zuvor: Deutschlands herrschende linksgrün-woke Kaste in Politik, Medien, Kulturbetrieb und im vorpolitisch-“aktivistischen” Raum  ist schwer geistesgestört. Viel schwerer,

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Gegen-Rechts-Tourette: Jetzt macht Superheuchler Friedman auch Bayreuth zur politischen Kampfbühne

Michel Friedman und die ewige Anti-AfD-Obsession: Das ist inzwischen ein nervtötender Dauerbrenner. Jede Bühne – ob hessischer Landtag, drittklassige Talkshow oder Hambacher Schloss – wird bei ihm zur Kampfarena gegen das virtuellen rechtsextreme Phantom. Der Anwalt, Publizist und jüdische Funktionär, der nach seinem Ukro-Prostituierten-Koks-Skandal von 2003 besser beraten gewesen wäre, sich völlig von der Bildfläche

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CSD-Anschlag: Die Implosion der Vielfalt

Nach dem Anschlag auf die Berliner Pride überschlagen sich staatliche Stellen, Mainstream-Medien und die sogenannte “demokratische Zivilgesellschaft” mit Plädoyers der Verteidigung eines offenen und toleranten Miteinanders. Sie schwenken Regenbogenflagge und skandieren “Wir sind bunt”. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen verkündet, daß der Christopher Street Day (CSD) “für die grundlegenden Werte der EU” stehe. All

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Stendaler Säge-Gate: Werken-Lehrer Max Heckel haut der AfD auf den Deckel

Künftige Generationen werden sich möglicherweise noch davon erzählen, wie 2026 ein Holzarbeiter aus der Altmark  versehentlich “Unsere Demokratie™” rettete – oder zumindest den Unmut von Sechstklässlern auf Simson-Mopeds auf sich zog: In Stendal, inmitten der friedlichen Altmark, wo das Rattern von zweitaktgetriebenen Simson-Mopeds gewöhnlich das stärkste Hintergrundgeräusch im Alltag bildet und der gesunde Menschenverstand noch

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Der Schlussstrich des Schlussstrichs? Gedanken zum Tod von Michael Stürmer

Bereits am 13. Juli ist der Historiker, Journalist und Kanzlerberater Michael Stürmer im Alter von 87 Jahren verstorben. Stürmer, der für die “Welt” und die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) Beiträge verfasste, lehrte von 1973 bis 2003 Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Erlangen-Nürnberg. 1980 bis 1986 beriet er Helmut Kohl. Ab 1988 leitete er

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Islamisten-Anschlag auf Berliner CSD: Ist es euch jetzt bunt genug?

Bis zuletzt hatten sie in Berlin inständig gebetet, dass es sich doch bitte um einen irgendwie als “rechts“ ausschlachtbaren, möglichst biodeutschen Täter handeln möge, der den gestrigen Terroranschlag auf die After-Party des Christopher Street Day (CSD) in Berlin verübte. Doch wieder einmal wollte die Realität nicht mitspielen: Der Hauptverdächtige, der gestern Abend im Berliner Tiergarten

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Wem gehört der Widerstand?

Gedenkveranstaltungen sind meist Orte der Ruhe und Andacht. Nicht so bei der jüngsten Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages des Attentats vom 20. Juli 1944. Der Anlass? Auch die Bundestagsfraktion der AfD hatte im Innenhof des Bendlerblocks, in dem der Verschwörer Claus Schenk Graf von Stauffenberg erschossen wurde, einen Kranz hinterlegt. Zwei Journalisten, die selbst von Angehörigen

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