Das Europäische Parlament hat den Weg für eine erneute Verlängerung der Übergangsregelung zur sogenannten Chatkontrolle freigemacht. Damit könnten Anbieter wie Meta, Google oder Microsoft weiterhin freiwillig private Kommunikation auf Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs überprüfen. Eine dauerhafte EU-Regelung zum Kinderschutz und zur Chatkontrolle ist hingegen weiterhin nicht in Sicht.

