Es war ein Ausraster eines jovialen, noch immer höchst einflussreichen deutschen Regierungsvertreters, der mich dazu veranlasst hat, dieses Buch zu Rate zu ziehen. Auf einem gesittet verlaufenden Treffen eines Harvard-Clubs verwandelte sich das joviale Lächeln des Ex-Diplomaten in eine Fratze, und er brüllte eine scheue wie höfliche Fragestellerin nieder.
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