Die jüngste Bewerbungsaktion des Schwulen- und Lesben-Umzugs auf der bekannten Wiener Ringstraße kommt nicht bei allen Social-Media-Usern gut an. So meinte etwa der langjährige Kanzlerberater Daniel Kosak auf X: „Mir persönlich würde ausreichen, wenn ein Nahverkehrsunternehmen seine Fahrgäste pünktlich und verlässlich von A nach B bringt. Gesellschaftspolitik können gerne andere übernehmen.“ Einer seiner Follower ätzt dazu: „Man muss halt Prioritäten setzen. Wer braucht schon verlässliche, pünktliche, störungsfreie U-Bahnen, wenn man solch geniale Witze bekommt.“
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