Israel-Minister Ben Gvir fordert Entführung von Frauen und Kindern im Libanon + IRLAND: „Kopfabschneider“ Sudanese sticht Mann mehrmals in den Hals + Belfast brennt nach Kopfabschneider-Attacke + Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen + ÖSTERREICH: Das rote Wien lockt dreijährige Kinder zur Schwulen-Parade + Asylrichter zeigte Missstände an – dann wurde sein Büro durchsucht
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Putin: Nord-Stream-Gas kann ab morgen wieder fließen!
Paukenschlag! Kaum haben einflussreiche AfD-Abgeordnete an Wirtschaftsverhandlungen in Sankt Petersburg teilgenommen, lässt Putin die Katze aus dem Sack.
Russland kann sofort 28 Milliarden Kubikmeter billiges Gas pro Jahr an Deutschland liefern. Ein Knopfdruck genügt, so der russische Präsident. Die Mitglieder der amtierenden und der vorhergehenden Bundesregierung nennt Putin Staatsterroristen.
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Israel-Minister Ben Gvir fordert Entführung von Frauen und Kindern im Libanon
Israelische Medien berichteten am Dienstag, dass der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben Gvir, bei einer Sitzung des Sicherheitskabinetts vorgeschlagen habe, das israelische Militär solle Frauen und Kinder im Libanon entführen, um Druck auf die Hisbollah auszuüben.
Israel vertreibt nun auch die Einheimischen aus dem christlichen Viertel von Tyre. Es gab 14 Tote und 31 Verletzte bei den jüngsten israelischen Angriffen im Südlibanon.
„Lasst uns anfangen, in Bezug auf die Hisbollah über den Tellerrand hinauszuschauen“, sagte Ben Gvir laut The Jerusalem Post. „Wir sollten nicht nur Gebiete erobern und viele Terroristen töten, sondern auch ihre Frauen und Jugendlichen verhaften und sie in Terroristengefängnisse bringen. Das tut ihnen am meisten weh.“ Ben Gvirs Erwähnung von „Terroristengefängnissen“ bezieht sich auf die israelischen Gefängnisse für Palästinenser, die im Gazastreifen und im Westjordanland gefangen genommen wurden. Diese sind berüchtigt für Folter, darunter Methoden wie Nahrungsentzug – womit Ben Gvir bereits früher geprahlt hat – und weitverbreiteter sexueller Missbrauch. Weiterlesen auf tkp.at
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IRLAND: „Kopfabschneider“ Sudanese sticht Mann mehrmals in den Hals
Schlimme Szenen in Nordirland: Am Montagabend wurde ein Mann in der Kinnaird Avenue in North Belfast bei einem brutalen Messerangriff schwer verletzt. Ein viral gehendes Video soll den Angriff zeigen.

Darauf ist zu sehen, wie der Messer-Täter über dem blutverschmierten Opfer kniet und mehrfach in Kopf- und Halsbereich einsticht. Zeugen sollen gerufen haben:
„Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden.“
Umstehende Passanten griffen ein und überwältigten den Angreifer, einer von ihnen offenbar mit einem Hurling-Schläger, noch bevor die Polizei eintraf.
Laut Polizei wurde ein Verdächtiger festgenommen. Das Opfer kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.
Belfast brennt nach Kopfabschneider-Attacke
Überall auf den britischen Inseln gehen heute Abend wütende Bürger auf die Straße, nachdem ein sudanesischer Asylbewerber auf offener Straße versucht hat, einem Mann den Kopf abzuschneiden. AUF1 berichtete.

„Wir werden uns nicht unterwerfen“,
steht auf einem Transparent. In Belfast eskalierte der Protest: Eine aufgebrachte Menge setzte einen Bus in Brand.
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Klöckner verbietet nach außen sichtbare Deutschlandfahnen
Nach dem Einsatz der Bundestagspolizei gegen Deutschlandfahnen schwenkende AfD-Abgeordnete kommt heraus: Bundestagspräsidentin Klöckner verbietet Schwarz-Rot-Gold in den Büros, wenn die Flagge von außen sichtbar ist.

Via jungefreiheit.de
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ÖSTERREICH: Das rote Wien lockt dreijährige Kinder zur Schwulen-Parade
Regenbogen-Fähnchen malen, dann mit „Holli“ zum Ring marschieren und die Pride-Parade mit Transen, halbnackten Menschen in Hundekostümen und im Sado-Maso-Outfit miterleben: Die städtische WIENXTRA-Kinderinfo wirbt im von SPÖ und NEOS regierten Wien explizit für die Teilnahme von Kleinkindern ab drei Jahren an der Schwulen-Parade.

Die Aktion „Pride feiern mit Holli“ am Samstag, 13. Juni 2026, sorgt nun bereits für heftige Kritik: Von 10 bis 14.30 Uhr lädt WIENXTRA am Wiener Museumsplatz Familien ein, Regenbogenflaggen zu basteln. Die offizielle Beschreibung lässt keinen Zweifel: „Wenn die Regenbogenparade startet, gehen wir mit Holli gemeinsam zum Ring und schwenken unsere Flaggen und feiern die Vielfalt.“ Das Angebot richtet sich ausdrücklich an Kinder „ab 3 Jahren“ und die ganze Familie – gratis, ohne Anmeldung. Begleitend gibt es Informationsmaterial zu Begriffen wie „Diversität“, „Inklusion“ und „Queer“. Weiterlesen auf report24.news
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Mildes Urteil in aufsehenerregendem Drogenprozess
Wegen Sexualdelikten und Suchtmittelvergehen musste sich am Montag ein 21-Jähriger vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Er bekannte sich schuldig, Minderjährigen Drogen gegeben zu haben und dafür sexuelle Handlungen oder Videos gefordert und auch bekommen zu haben.
Der Mann soll von Sommer vergangenen Jahres bis Anfang Februar sechs Jugendliche zwischen zwölf und 16 Jahren regelmäßig mit Drogen wie Ecstasy oder Kokain versorgt haben. Als Gegenleistung forderte er unter anderem Oralverkehr oder einschlägige Videos der Kinder und Jugendlichen. Außerdem fanden die Ermittler etliche Dateien von Kindesmissbrauch auf dem Handy des Angeklagten.
Haftstrafe bereits abgesessen
Unter den Opfern ist auch jene 13-Jährige, die im März an einer Überdosis starb. Sie brachte den Fall ins Rollen. Als sie im November als abgängig gemeldet wurde, berichtete eine andere Jugendliche einer Betreuerin von dem 21-Jährigen. Die Betreuerin schlug daraufhin Alarm. Der Angeklagte zeigte sich am Montag vor Gericht geständig. Das Geständnis, sein Alter und die Tatsache, dass es bei den geforderten Gegenleistungen teils nur bei Versuchen blieb, waren laut dem Richter mildernde Umstände. Der Angeklagte wurde zu einer vergleichsweise milden Haftstrafe von einem Jahr – vier Monate davon unbedingt – verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Via tirol.orf.at
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Asylrichter zeigte Missstände an – dann wurde sein Büro durchsucht
Ein Richter zeigt mutmaßliche Missstände im Asylsystem an. Wenige Monate später wird sein eigenes Büro durchsucht. Später wurde die Aktion als rechtswidrig eingestuft.
Was wie der Stoff für einen Justiz-Thriller klingt, ist laut Journalist und Autor Gernot Rohrhofer eine reale Causa aus Österreich. In seinem neuen Buch „Im Namen der Republik. Wie Richter und Vereine das Asylwesen aushebeln“ erhebt er schwere Vorwürfe. Im Zentrum stehen ein Wiener Asylverein, das Bundesverwaltungsgericht und ein Innsbrucker Asylrichter.
Im exxpress-Interview sagt Rohrhofer:
„Da muss man schon davon ausgehen, dass hier mutwillig versucht wurde, Menschen mundtot zu machen.“
Für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung.
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NGO’s betreiben Asylbetrug
Recherchen in Österreich legen nahe, dass steuerfinanzierte NGOs gemeinsam mit Behörden und Justiz ein Asylnetzwerk gesponnen haben.
Über das Thema berichtet Dr. Friedrich Kinzlbaur, ehemaliger Asylrichter am Bundesverwaltungsgericht.
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