+ USA diskutieren Ölexport-Verbot + USA nehmen an Ebola erkrankten Landsmann nicht auf, sondern schicken ihn nach Deutschland + Finnischer Experte fordert Abschuss ukrainischer Drohnen über Finnland und Baltikum + EU erreicht 100 von 100 auf der Orwell-Skala: Die Demokratie ist nur noch Fassade + 

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USA diskutieren Ölexport-Verbot

Donald Trump steht innenpolitisch aufgrund der hohen Benzinpreise stark unter Druck. In Washington wird derzeit eine neue, drastische Maßnahme diskutiert: ein Exportverbot für Öl und Ölprodukte. Dieser Schritt würde besonders die Europäische Union treffen.

Die Folgen von Trumps Konfrontation mit dem Iran bekommen vor allem seine Wähler aus der Arbeiterklasse zu spüren. Die Inflation hat erst begonnen zu steigen, und Trump gilt für viele Amerikaner als Hauptverantwortlicher für die massiv gestiegenen Benzinpreise in den USA. Diese könnten schon bald die Rekordhöhen aus der Biden-Ära übertreffen.

Aktuell pumpen die USA Öl aus den strategischen Reserven so schnell wie nie zuvor ab. Zudem hat die Regierung Schifffahrtsbeschränkungen aufgehoben und Sanktionen gegen Russland und Venezuela teilweise gelockert. Auch über eine vorübergehende Aussetzung der Bundes-Benzinsteuer wurde diskutiert, diese ist bisher jedoch nicht umgesetzt worden. Eine Öffnung der Straße von Hormuz verweigert Trump weiterhin.
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USA nehmen an Ebola erkrankten Landsmann nicht auf, sondern schicken ihn nach Deutschland

Die Trump-Regierung hat bestätigt, dass ein US-Amerikaner positiv auf Ebola getestet wurde, doch er wird nicht in die USA zurückgebracht.

Deutschland als Ebola-Quarantäne-Station für die Welt?

Die USA hätten derzeit keine Ebola-Fälle – und so solle es auch bleiben. Deswegen wird der US-Amerikaner vom Kongo nach Deutschland gebracht. Er wird in Deutschland behandelt. Die CDC bestätigte zudem, dass sie ein Einreiseverbot für Ausländer verhängt hat, die sich in Uganda, im Kongo und im Südsudan aufgehalten haben.

Der genaue Ort in Deutschland wird offiziell nicht bekanntgegeben.Der US-Arzt Dr. Peter Stafford (Missionsarzt aus dem Kongo) wurde positiv auf Ebola (Bundibugyo-Stamm) getestet. Er wird zusammen mit sechs weiteren hochrisiko-exponierten Personen nach Deutschland verlegt – das hat die CDC am 18. Mai 2026 bestätigt. Deutschland hat langjährige Erfahrung mit der Behandlung von Ebola-Patienten in speziellen Hochsicherheits-Isolierstationen.

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Finnischer Experte fordert Abschuss ukrainischer Drohnen über Finnland und Baltikum

Finnland und die baltischen Staaten sollten ukrainische Drohnen abschießen, wenn diese in ihren Luftraum eindringen würden, schrieb der finnische Analyst Sakari Linden auf X. Im Notfall sollte jegliche Unterstützung für die Ukraine eingestellt werden.

„Andernfalls könnte man die Staaten als direkte Beteiligte am Krieg gegen Russland betrachten, und Russland wird früher oder später seine Abschreckung wiederherstellen, indem es auf deren Territorium zuschlägt“, betonte Linden. Eine Ausweitung des Krieges sei dann nicht mehr fern. Via @ostnews_faktencheck!

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EU erreicht 100 von 100 auf der Orwell-Skala: Die Demokratie ist nur noch Fassade

Ursula von der Leyen und ihre Kommission betreiben derzeit eine der dreistesten Propagandakampagnen der jüngeren europäischen Geschichte. Während sie mit Steuergeldern ein technokratisches Kontrollsystem errichtet, das alle Freiheiten Schritt für Schritt aushöhlt, lässt sie ebenfalls mit Steuergeldern auf Europas Straßen, in Kinos und Medien Werbung machen, die das Gegenteil behauptet.

Symbolbild: KI

Die Europäische Kommission treibt seit Jahren mehrere ineinandergreifende Maßnahmen voran, die zusammen ein System schaffen, in dem ungewählte Funktionäre über den Zugang zu Internet und Information, die Legalität von Meinungen und in Endausbau über unser aller Leben bestimmen. Die EU Digital Identity Wallet soll bis Ende 2026 in allen Mitgliedstaaten scharfgestellt werden. Sie dient als zentrale digitale Brieftasche für persönliche Daten, Altersnachweise, Dokumente und künftig auch Zahlungen. Was als bequem und sicher verkauft wird, ermöglicht in der Praxis die Verknüpfung unserer Identität mit allen Lebensbereichen. Behörden können künftig nachverfolgen, wer was tut, sagt oder kauft. Und im Falle einer „Krise“ auch bestimmen, was gesagt, getan und gekauft werden darf. Weiterlesen auf report24.news

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Umfrage-Beben für AfD und Union: Experten warnen – Zeit für Schwarz-Rot wird knapp

Die AfD erreicht mit 29 Prozent einen neuen Höchstwert, während CDU/CSU auf 22 Prozent und die SPD bei 12 Prozent verharren. Politikwissenschaftler sehen darin ein klares Signal wachsender Unzufriedenheit mit der Bundesregierung.

Experten warnen, dass die Regierung kurzfristig vor allem Schadensbegrenzung betreiben müsse. Fehlende Geschlossenheit, gescheiterte Projekte und eine mangelnde Vision würden das Vertrauen weiter untergraben und der AfD zusätzlichen Rückenwind geben. Gleichzeitig bleibt laut Experten noch ein Zeitfenster für eine Trendwende. Entscheidend seien spürbare Reformen und konkrete Verbesserungen im Alltag der Bürger – andernfalls könnte sich die politische Verschiebung weiter verfestigen. Via bild.de

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Frauen aus diesen Ländern sind krimineller als deutsche Männer

Die Zahlen des Bundeskriminalamts beweisen, dass Ausländer deutlich häufiger tatverdächtig sind als Deutsche. Besonders bemerkenswert: Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik von 2025 sind selbst Frauen aus Ländern wie Syrien, Irak, Serbien, Rumänien oder Bulgarien krimineller als deutsche Männer. Heißt das Problem also doch nicht Mann, sondern Migration?
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Demnach sind männliche Migranten aus Syrien und dem Irak fast fünfmal so häufig tatverdächtig wie deutsche Männer. Doch auch Frauen aus bestimmten Ländern weisen eine höhere Tatverdächtigenbelastungszahl auf als deutsche Männer. Darunter: Frauen aus Serbien, Bulgarien, Rumänien, dem Irak, Afghanistan, Syrien und der Ukraine. Via nius.de

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Hanta war Fehlalarm

Stefan Homburg: Die WHO gesteht ihre Fehleinschätzung ein („reassessment”). Wozu auch Hanta, wenn neuerdings Ebola aktiviert wurde? Bei den Lohnschreibern hat sich die Neuigkeit aber noch nicht herumgesprochen.

Hintergrund: Drei aus unklaren Gründen gestorbene ältere Menschen und ein paar PCR-Tests reichen nicht für weltweite Lockdowns und Impfzwang. Heute erschienen zwar neue Artikel über das grässliche Hantavirus, aber das wird jetzt auslaufen.

Vorausschauender das Impfblatt @faznet, das fehlende Ebolaimpfstoffe beklagt. Dem Mangel könnte bald abgeholfen werden; schließlich flossen für Bundibugyo & Co. schon im Januar 26,7 Mio. Euro.

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ÖSTERREICH: Neue Asylregeln – Regierung zieht Schrauben massiv an

Am Mittwoch beschließt der Nationalrat die Umsetzung des EU-Asylpakts. „Heute“ weiß vorab, was sich ändert und wie die Regeln verschärft werden.

Im Nationalrat wird mit Regierungsmehrheit der EU-Asyl- und Migrationspakt beschlossen und damit die Umsetzung der größten fremdenrechtlichen Reform seit 20 Jahren. Asylverfahren sollen künftig strenger, schneller und stärker kontrolliert werden. „Wer Schutz braucht, bekommt ihn. Wer keinen Anspruch hat, muss unser Land verlassen“, erklärt ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl gegenüber „Heute“.

Gödl, auch Sicherheitssprecher der Volkspartei, gibt bei diesem Thema seinen Einstand als Klubchef. „Klare Regeln, funktionierende Außengrenzen und konsequente Rückführungen“, seien das „Gebot der Stunde bei Migration“, erklärt er. Weiterlesen auf heute.at

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Hier geht’s zu den Short News von gestern:

Papst Leo: „Man darf Aufrüstung nicht Verteidigung nennen“




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