Der Schaumschläger aus dem Schwäbischen schlägt wieder zu. Luigi Pantisano, ehemaliger Stadtrat aus Stuttgart, entschuldigt sich zwar zweimal dafür, dass er der CDU eine Nähe zum Faschismus unterstellt hat. Das sei ein Fehler gewesen, sagt er, um sich jetzt überraschend eine 180-Grad-Wende zu ermöglichen. Für Sachsen-Anhalt, wo der CDU möglicherweise eine historische Niederlage bei den Landtagswahlen am 6. September ins Haus steht, kündigt der Co-Vorsitzende offen eine Zusammenarbeit zwischen CDU und SED/Die Linke an. Mit den Christdemokraten, die er noch im Juni noch offen bei den Faschisten einsortierte, will er jetzt plötzlich die Faschisten verhindern.

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