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Die Angst vor Teuerung und überforderten Politikern wächst

Die größte Angst der Deutschen steht auf dem Kassenbon: 59 Prozent der Befragten haben große Angst, dass ihr Geld dauerhaft nicht zum Leben reicht. Das ist das Ergebnis der Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“, die die R+V-Versicherung am Donnerstag in Berlin vorstellte. Gegenüber 2025 sind es sieben Prozentpunkte mehr, denen die Teuerung große Angst macht.

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Bundesländer wollen mit Mehrheit gegen AfD entscheiden

Die Innenministerkonferenz, kurz IMK, ist ein Musterbeispiel deutscher Hinterzimmerpolitik. Eigentlich gibt es sie gar nicht, denn sie hat keine Rechtsgrundlage. Sie steht in keinem Bundesgesetz, in keinem Landesgesetz und schon gar nicht im Grundgesetz. Der Beitrag Bundesländer wollen mit Mehrheit gegen AfD entscheiden erschien zuerst auf Tichys Einblick.  [#item_full_content]

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Umfrage: CDU in Hamburg stürzt von 19,5 auf 12 Prozent

Kenner der Hamburger Szene sehen die dortige CDU schon länger kontinuierlich im Abstieg über den in anderen Ländern hinaus. Eine Umfrage von Trend Research für Radio Hamburg gibt es der CDU im Ludwig-Erhard-Haus am Leinpfad in Winterhude nun in Zahlen. Der Beitrag Umfrage: CDU in Hamburg stürzt von 19,5 auf 12 Prozent erschien zuerst auf

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Explosion der Messergewalt: Die harte Realität vor deutschen Gerichten

Seit Beginn der Migrationskrise 2015 verzeichnet Deutschland eine Zunahme von Messerangriffen. Die Taten hinterlassen oft lebenslange Schäden bei den Opfern. Der forensische Psychiater Prof. Dr. Frank Urbaniok konstatiert eine „grassierende Messerkriminalität“, die in dieser Dimension vor zwanzig Jahren nicht existierte. Der Beitrag Explosion der Messergewalt: Die harte Realität vor deutschen Gerichten erschien zuerst auf Tichys

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„Ein Versagen deutscher Medien“

Seit dem Wahlsieg der Linken in Berlin reiht sich eine Enthüllung an die nächste: Ferat Koçaks Kontakte zur Familie Remmo und zu Ibrahim Ibrahim kosteten ihn inzwischen seinen Sitz im Innenausschuss; tiefsitzender offener Antisemitismus und Verbindungen in radikale Aktivistenmilieus beschäftigen die Partei; bei Spitzenkandidatin Elif Eralp wurden ihre frühere Mitgliedschaft bis 2025 in der vom

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Remmo-Skandal: Linkenpolitiker Koçak gibt Innenausschuss-Sitz auf

„Mir ist wichtig, dass Die Linke ihre Arbeit im Innenausschuss des Deutschen Bundestages unbelastet von der Debatte um meine Person fortsetzen kann. Deshalb gebe ich meinen Sitz im Innenausschuss ab.“ Er ziehe nun Konsequenzen aus den Debatten um seine Person im Zusammenhang mit dem Remmo-Clan, teilt Ferat Koçak am 30. September auf X mit. Sein

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Ein bisschen zieren, und dann mehr Posten kassieren als ohne Koçak-Welle

»Ich küsse Dein Herz, Bruder«, titelt Die Zeit ihren Beitrag über den Linken-MdB Ferat Koçak. Anlass sind natürlich die Nachrichten, die er mit dem Sohn des Berliner Clanchefs Issa Rammo ausgetauscht hat. Die treuherzige Beteuerung des Linken-Politikers, er habe Firas Rammo, den Sohn des Clanchefs, nicht gekannt, glaubt ihm keiner. Koçak kennt nicht nur Firas

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Ferat Koçak und eine Serie der Ahnungslosigkeit

Ferat Koçak, Bundestagsabgeordneter der Linken aus Berlin-Neukölln, hat am Mittwoch seinen Sitz im Innenausschuss aufgegeben. Vorausgegangen war die Veröffentlichung seiner Kontakte zu Firas Remmo, Sohn von Issa Remmo: Ein gespendetes Handy führte Koçak in das Büro der Familie, später bat er Remmo um Unterstützung für eine Bundestagsrede und erhielt schließlich eine Einladung zu einer Familienhochzeit.

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AfD-Verbot: Geht es um Recht oder um Emotionen?

So richtig will ein Verbot der AfD nicht in Gang kommen. Bislang waren es eher Rohrkrepierer, wenngleich ein Verbot der größten deutschen Oppositionspartei, die in der Sonntagsfrage bundesweit meilenweit führt, tagtäglich von irgendwelchen linken Parteien, NGOs, linken Medien, schlauen Juristen und Politologen am Köcheln gehalten wird. Viele von ihnen erweisen dem Anliegen eines AfD-Verbots damit

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