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Russlands Argument, das den Lauf des Sonderoperation komplett umkrempeln wird

Von Kirill Strelnikow Militäranalysten und Experten auf beiden Seiten des neuen Eisernen Vorhangs sind sich in einem Punkt völlig einig: Die militärische Sonderoperation in der Ukraine wird der Nachwelt als erster großangelegter Hightech-Militärkonflikt der modernen Geschichte in Erinnerung bleiben, der alle bisherigen Militärlehrbücher und -doktrinen völlig auf den Kopf gestellt hat. Über die Auswirkungen von […]

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Trump: Selenskij muss sich bewegen

Während von europäischer Seite, auch gerade erst durch Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Eröffnung der Münchner Sicherheitskonferenz, immer wieder betont wird, Russland müsse Zugeständnisse machen – bis hin zu einer Verkleinerung der russischen Armee, wie das gerade erst EU-Außenvertreterin Kaja Kallas gefordert hatte – wurden in Washington am Freitag ganz andere Töne aufgefangen. US-Präsident Donald

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Ein Startup namens Quantum Frontline Industries oder warum es so schwer fällt, den Krieg zu beenden

Von Dagmar Henn Es ist ein kleiner Showauftritt im Umfeld der Münchner Sicherheitskonferenz: Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius und der ukrainische Regierungschef Wladimir Selenskij treten irgendwo im Bayrischen vor die Kameras und halten grinsend eine Drohne. Ort soll ein neues Drohnenproduktionsunternehmen namens Quantum Frontline Industries sein, dessen Sitz, so wird das in mehreren Berichten betont,

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Psychologische Kriegsführung? Zwei Teenager in Sankt Petersburg begehen nach Telefonaten Selbstmord

Zwei Suizide von Siebtklässlerinnen (13, 14 Jahre alt) in Sankt Petersburg an zwei aufeinanderfolgenden Tagen schienen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben: Die Mädchen kannten sich nicht, besuchten unterschiedliche Schulen und wohnten in unterschiedlichen Stadtbezirken an entgegengesetzten Rändern der Metropole. Doch als Ermittler die Mobiltelefone der beiden Teenager auswerteten, stießen sie auf eine besorgniserregende

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Peskow: Dollar muss mit Nationalwährungen konkurrieren, falls Beschränkungen fallen

Russland hat nie auf den US-Dollar verzichtet. Die Einschränkungen bei Transaktionen seien vielmehr von den Vereinigten Staaten ausgegangen, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow am 13. Februar auf einem Briefing. Als Emittent der Währung seien die USA dafür verantwortlich, dass zahlreichen Ländern der Zugang zum Dollar verwehrt worden sei. Diese Staaten hätten infolgedessen auf alternative Zahlungsformen zurückgreifen

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Gegenoffensive an der Südfront: Schwere Kämpfe im Raum Saporoschje und Dnjepropetrowsk

Besonders im Raum Saporoschje sowie im Einsatzgebiet der Verbände Ost und Dnjepr kommt es zu heftigen Kämpfen, deren Ausgang noch nicht absehbar ist, berichtet der ukrainisch-russische Militäranalyst Juri Podoljaka in seinem jüngsten Frontbericht. Auch in den Abschnitten Slawjansk–Kramatorsk, Liman und Kupjansk dauern die schweren Gefechte an. Die Lage bleibt dynamisch und hochintensiv. Mehr zum Thema

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Epstein-Akten: Razzia bei Norwegens Ex-Premier Jagland – Suche nach Verbindung zu Russland

Am Donnerstag fand in mehreren Häusern des ehemaligen norwegischen Ministerpräsidenten Thorbjørn Jagland eine polizeiliche Razzia statt. Zuvor wurde seine Immunität durch einstimmigen Beschluss im Europarat aufgehoben.   Der heute 74-jährige Jagland war nach seiner Amtszeit als norwegischer Regierungschef in den neunziger Jahren von 2009 bis 2019 Generalsekretär des Europarats, und er war Vorsitzender des norwegischen Nobelpreiskomitees.

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Merz eröffnet Münchner Sicherheitskonferenz: Europäer stellen sich auf neue Zeit ein

Der Bundeskanzler eröffnete die Münchner Sicherheitskonferenz am Freitag mit einer Grundsatzrede zur neuen Weltordnung. Merz begann mit der Problembeschreibung. Das Motto der Konferenz sei „Under Destruction“. „Das meint wohl, die internationale Ordnung, die auf Rechten und Regeln ruhte, ist im Begriff, zerstört zu werden.“ Für Merz ging das aber nicht weit genug. Er fügte hinzu: „Diese Ordnung, so

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Gewinn- und Absatzeinbruch auch bei Mercedes

Inzwischen hat man sich an derartige Zahlen schon gewöhnt. Schließlich haben bereits VW und BMW über sinkende Zahlen berichtet. Jetzt hat Mercedes seine Zahlen für 2025 vorgelegt. Dabei ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 9,2 Prozent zurück, das Konzernergebnis sank um 48,8 Prozent (ist aber immerhin mit 5,33 Milliarden immer noch positiv). Die

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Premier Starmer opfert den Nächsten: Leiter der öffentlichen Verwaltung muss gehen

Am Donnerstagabend bestätigte der britische Premierminister Keir Starmer die Entlassung von Chris Wormald von seinem Amt als Kabinettssekretär und Leiter der Öffentlichen Verwaltung. Sir Chris Wormald sei in „gegenseitigem Einvernehmen“ als Kabinettssekretär zurückgetreten, erklärte Starmer. Nach Peter Mandelson, Stabschef Morgan McSweeney und Kommunikationsdirektor Tim Allen fliegt damit ein weiteres Mitglied der britischen Regierung aus dem

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