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Wofür und wogegen kämpft die Islamische Republik? Iranischer Botschafter in Berlin im Interview

Seit Beginn des Krieges Israels und der USA gegen Iran am 28. Februar steht das Land nicht nur im Fadenkreuz der Angriffe, sondern auch im Zentrum der internationalen Politik. Deutschland ist einer der wichtigsten Verbündeten der beiden Angreiferstaaten und vertritt offiziell eine aüßerst kritische Position zum angegriffenen Land, das von Medien und Politik als „Mullah-Regime“ geschmäht […]

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Parlamentswahl in Ungarn – Wer tritt bei den Wahlen an?

An diesem Sonntag, dem 12. April, finden in Ungarn Parlamentswahlen statt. Die Zeitung Iswestija berichtet über den Ablauf der Parlamentswahlen in Ungarn und darüber, wer bei den Wahlen antritt. Einer der beiden Hauptkandidaten für den Wahlsieg ist die Fidesz-Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Seit 1990 hat sie an allen Wahlen teilgenommen und ist schon seit

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Bergunglück auf Kamtschatka: Touristengruppe gerettet, aber zwei Tote

Auf der Halbinsel Kamtschatka in Russlands Fernem Osten spielen sich dramatische Ereignisse ab. Eine siebenköpfige Touristengruppe, die seit dem 7. April verschollen war, ist am 10. April geborgen worden, allerdings kam für zwei ihrer Angehörigen jede Hilfe zu spät. Die regionale Verwaltung berichtete dazu auf Telegram: „Nach Angaben des operativen Notdienstes des Verwaltungszentrums für Krisensituationen hat

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Machtkampf wegen Spritpreis: Reiche interveniert während Klingbeil-Gipfel

Die Frage, welche konkreten Maßnahmen gegen die Spritpreis-Explosion ergriffen werden sollten, spaltet zunehmend die schwarz-rote Bundesregierung. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plädiert unter anderem für eine temporäre Anhebung der Pendlerpauschale und eine zeitweise Absenkung der Dieselsteuer für die Logistikbranche. Finanzminister Lars Klingbeil lehnt diese Maßnahmen jedoch ab und befürwortet eine „Übergewinnsteuer“ für Ölkonzerne. Am Freitagvormittag traf sich

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Transatlantische Beziehungen – 72. Bilderberg-Treffen in Washington

Aktuell findet in Washington das 72. Bilderberg-Treffen statt. Dazu veröffentlichten die Bilderberger eine recht kurz gehaltene Pressemitteilung: „Das 72. Bilderberg-Treffen findet vom 9. bis 12. April 2026 in Washington, D.C., USA, statt. Wie immer wurde eine vielfältige Gruppe von politischen Führungskräften und Experten aus Industrie, Finanzwesen, Wissenschaft und Medien eingeladen. Die Teilnehmerliste ist hier verfügbar.“

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Experte: Peking setzt auf Kuomintang – Xi trifft Taiwans Oppositionsführerin Cheng

Xi Jinping, der Vorsitzende der Chinesischen Kommunistischen Partei (KPCh), ist am Freitagmorgen in Peking mit Cheng Li-wun, der Vorsitzenden der taiwanesischen Oppositionspartei Kuomintang (KMT), zusammengetroffen. Dies teilte die chinesische Agentur Xinhua mit. Laut Xi sei dieses Treffen zwischen den Vorsitzenden der KPCh und der KMT nach zehn Jahren von großer Bedeutung für die Entwicklung der

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Das geht in Richtung Rezession: Ölpreis bleibt zu lange über historischer Warnschwelle

Der Ölpreis hat ein Niveau erreicht, das in den vergangenen fünf Jahrzehnten regelmäßig vor größeren wirtschaftlichen Abschwüngen in den USA lag. Entscheidend ist dabei weniger der absolute Preis als die Abweichung vom langfristigen Trend. Immer wenn Rohöl inflationsbereinigt rund 50 Prozent darüber notierte, geriet die Konjunktur unter Druck. Dieses Muster zeigte sich in den Krisenjahren

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Merz: Deutschland führt wieder diplomatische Gespräche mit Iran

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte am Donnerstag, Deutschland führe wieder Gespräche mit Iran. Die diplomatischen Beziehungen mit Iran seien nach der Waffenstillstandsvereinbarung zwischen Teheran und Washington wieder aufgenommen worden. Die Bundesregierung habe ihre Kontaktaufnahme mit Iran zuvor mit den USA und anderen europäischen Ländern abgestimmt. Euronews zitierte die Aussagen des Bundeskanzlers gegenüber Journalisten.  „Nach einer langen Zeit des

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Amtsenthebungsverfahren gegen Trump – wegen „illegalem Angriffskrieg“

Der Kongressabgeordnete John Larson erklärte am Dienstag, er habe 13 Anklagepunkte vorgebracht, in denen er Trump vorwirft, einen „illegalen Krieg“ zu führen. Der US-Präsident habe die Drohungen gegen Iran eskaliert und damit die Sicherheit der USA sowie das Leben amerikanischer Bürger gefährdet. Trump werde „immer unberechenbarer“ und „von Tag zu Tag instabiler“. Larson erklärte:  „Donald Trump hat

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Russland will bis 2036 ein AKW auf dem Mond

Ein von russischen Wissenschaftlern entwickeltes Atomkraftwerk wird bis zum Jahr 2036 auf dem Mond in Betrieb gehen. Dies hat Alexander Blagow, Vizepräsident des Kurtschatow-Instituts, auf dem Russischen Weltraumforum bekannt gegeben. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts werde das Institut zusammen mit Roskosmos ein Mondprogramm für Start, Lieferung und Installation auf dem Erdsatelliten entwickeln, betonte Blagow. Außerdem

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