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Sicherheit oder Leben: Wenn ein Security-Mitarbeiter „einem Mann“ zum Opfer fällt…

Was los ist, wenn ein Polizist in einer vermeintlichen Lebensgefahr zur Waffe greift und diese im Affekt einsetzt – die sogenannte Putativnotwehr –, kennen wir aktuell aus der Sache in Minnesota (USA). Einer „gefahrgeneigten Arbeit“ gehen aber auch Polizisten bei uns nach, ebenso wie weitere Berufsgruppen, zum Beispiel Zugbegleiter, Lehrer, Sanitäter und Ärzte. In Offenburg, […]

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Antifa vs. Migrantifa: Leipzig als Brennspiegel politischer Polarisierung

Leipzig galt lange als freundliche Studentenstadt mit Bach-Fest und Buchmesse. Heute ist die Stadt ein Brennspiegel: Wer wissen will, wie sich politische Konflikte verdichten, wie Gewalt legitimiert und delegitimiert wird, muss nach Leipzig schauen. Hier trifft linke Militanz auf migrantischen Antisemitismus, eine selbstbewusste jüdische Szene auf eine aggressive Kinder-Kultur, christliche Gemeinden auf eine Buttersäure-Antifa –

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Wadephuls 30-Minuten-Abwimmeltermin in Washington: Deutschland als politischer Zaungast

Wadephul war mal eben kurz in Washington. Knapp 30 Minuten Termin im State Department, und dann wieder rauskomplimentiert. Einst wäre so etwas völlig undenkbar gewesen, doch das ist der Zustand unseres diplomatischen und politischen Standings in der Welt, bei unserem wichtigsten Verbündeten: Unser Außenminister-Brain Johann Wadephul steigt in einen fetten Regierungsflieger, überquert den Atlantik und

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Dreiste Erbschaftssteuerpläne: Die SPD auf Amokfahrt in die politische Bedeutungslosigkeit

Auf der Schussfahrt ins Nirwana greift die SPD noch noch einmal tief in die sozialistische Mottenkiste und zieht in atemberaubender Unoriginalität und Sturheit alle Register der Vergangenheit von Klassenkampf bis linkem Sozialneid, um dieser sterbenden Republik den ultimativen Rest zu geben und die letzten Vermögenden und Leistungsträger zur Flucht aus Deutschland zu verleiten: Nicht nur,

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Leihmutterschaft: Bestelltes Leben, betrauerte Ware

Wenn der “Spiegel” über den Tod eines Kindes berichtet, sollte man eigentlich erwarten, dass die Redaktion mit Worten behutsam umgeht. Im Fall des 21 Monate alten Nkanu Nnamdi, Sohn der nigerianischen Starautorin Chimamanda Ngozi Adichie, beginnt der “Spiegel-”Text allerdings mit einem Satz, der fast beiläufig eine ganze Welt freilegt: Der Junge sei „einer der Zwillinge,

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Das Schweigen der Belämmerten: ARD und ZDF versagen bei der Iran-Berichterstattung erneut auf ganzer Linie

Der seit zwei Wochen anhaltende Volksaufstand gegen das iranische Mullah-Regime nimmt immer brutalere Ausmaße an. Offenbar herrschen inzwischen endgültig bürgerkriegsartige Zustände. Moscheen werden angezündet und Überwachungskameras abgerissen. Man geht derzeit von etwa 2.000 toten Aufständischen aus. Die wahren Zahlen dürften noch erheblich höher liegen. Das taumelnde Regime hat Internet und Telefon abgeschaltet und geht mit äußerster

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Gegenwartsgroteske mit dystopischen Zügen: „Was wir lieben mussten“ von Werner Bräuninger

Der Publizist Werner Bräuninger ist eigentlich als Sachbuchautor bekannt; auch auf Ansage! schreibt er sporadisch und. Mit seinem Roman “Was wir lieben mussten” stieg er 2021 zum zweiten Mal seit 2019 in die Belletristik ein – und legte ebenso beklemmendes wie packendes Werk vor, das die Fehlentwicklungen der Gegenwart quasi grotesk auf die Spitze treibt.

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Leise rieselt der Schnee – in die Hirne der Klimahysteriker

Gerade in diesen Tagen lohnt es sich noch mehr als gewöhnlich, sich die Prophezeiung des „renommierten“ Klimaforschers Mojib Latif noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, der im Jahr 2000 verkündet hatte: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Selten hat eine Aussage

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Faeser hasst die Meinungsfreiheit: Strafprozess gegen „Deutschlandkurier“-Chef Bendels geht am Mittwoch in die Verlängerung

Übermorgen, Mittwoch, den 14. Januar, beginnt um 9 Uhr einer der wichtigsten politischen Prozesse dieses jungen Jahres mit einer abzusehenden großen – hoffentlich sogar riesigen – Medienpräsenz sowie einem gewiss nicht minder hohen Interesse der Öffentlichkeit: Vor dem Bamberger Landgericht geht nämlich die Justizfarce um ein zwar erkennbar satirisches, aber dennoch staatsanwaltschaftlich inkriminiertes Meme, das

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US-Außenministerium warnt US-Bürger: „Verlassen Sie Venezuela, so schnell es geht!“

Trotz zahlreicher Absprachen, welche die Trump-Regierung nach der Festsetzung des Wahlbetrügers und Diktators Maduro mit der Interimsregierung Venezuelas getroffen hat, ist die Lage dort nach wie vor alles andere als ruhig. Das ist wenig überraschend: Selbstverständlich hatte auch Maduro zahlreiche Anhänger, die sich erst einmal von dem Schock des geglückten Präzisionsschlags erholen und sich sortieren

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