Wo anders als freilich in Berlin sind die Folgen der Massenmigration bekanntlich für immer mehr Menschen deutlich spürbar. Auch der religiöse Druck an den Schulen nimmt weiter zu.
Islamischer Druck wächst
Dort, wo deutsche Schüler nur noch eine Minderheit darstellen, scheinen immer häufiger und beinahe zwangsläufig islamische Regeln den Schulalltag zu prägen.
Das bestätigt nun auch eine jüngste Studie des Berliner Senats. Demnach sagt jeder zehnte Schüler der Klassen 9 bis 12, dass bestimmte religiöse Regeln etwa bei Kleidung oder Essen eingehalten werden sollen. Brisant dabei ist fraglos, dass 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler, laut Studie fänden, religiöse Regeln sollten Vorrang vor den Schulregeln haben. Lehrer berichten bereits seit Längerem, immer häufiger von Islamismus und Gewaltproblemen an den Berliner Schulen.
„Erstaunlicher Weise“ zeigt sich dazu Berlins CDU-Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch alarmiert.
„Die Entwicklung besorgt mich. Jüngere Kinder explodieren wegen Kleinigkeiten.“
Dass die Grenzöffnung 2015 unter Verantwortung einer CDU-geführten Regierung dieses Problem maßgeblich mitverursacht hat, erwähnt die Politikerin freilich nicht.
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