Nach dem islamistischen Anschlag im Umfeld des Berliner Christopher Street Days ist der mutmaßliche Täter Abdul Ballout tot. Der 21-Jährige wurde am Sonntagabend nach einer rund 20-stündigen Großfahndung in einer Kleingartenanlage in Berlin-Spandau gestellt. Nach Angaben der Polizei lief er dort mit einer Stichwaffe auf SEK-Beamte zu. Diese eröffneten das Feuer. Ballout starb trotz Reanimationsversuchen noch am Einsatzort. Eine Mordkommission untersucht routinemäßig den tödlichen Schusswaffengebrauch. Die Ermittlungen zum Anschlag hat inzwischen der Generalbundesanwalt „aufgrund der besonderen Bedeutung“ übernommen.

Der Beitrag Berlin nach dem CSD-Terror: Ein bekannter Islamist und viele offene Fragen erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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