„Ich bin bereit, zu töten!“ Reichelt enthüllt die Akte zum Sechsfach-Mord von Stade
JULIAN REICHELT! Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Beschäftigte von Jugendamt und Jugendhilfe erschossen. Noch am selben Tag sprachen die Behörden von einer „Beziehungstat“. Doch der Täter hatte sich Tage zuvor illegal eine Pistole besorgt, sechs Wochen vorher „krasse Pläne“ angekündigt – und ließ seine Opfer die Hände auf den Tisch legen. Das NIUS-Investigativ Team hat wochenlang recherchiert. Was dabei herauskam, wirft Fragen auf, die niemand beantworten will.
Warum „Beziehungstat“ das falsche Wort ist
Die illegal beschaffte Waffe und die angekündigten Pläne
Was die Ermittler über den Tatablauf rekonstruieren
Der Widerspruch zwischen Abschiedsbrief und Videoaufnahme
Die familiäre Verbindung bis in die Staatskanzlei
Was die Staatsanwaltschaft auf unsere Anfrage antwortet
Die offenen Fragen zum Tod des Täters in der Zelle

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.



