Kürzlich erinnerte der Vorsitzende der Linkspartei-Fraktion im Deutschen Bundestag, Sören Pellmann, mit warmen Worten an den Todestag von Ernesto Che Guevara. In seiner Grußadresse auf X versicherte er, dass der Geist des Großbürgersohns mit Vorliebe für Exekutionen in seiner, Pellmanns Truppe weiterlebt und gedeiht. Welcher Geist übrigens? „Die Situation war für die Männer und für ihn unangenehm, also machte ich dem Ganzen ein Ende und schoß ihm mit einer 32er Pistole in die rechte Gehirnhälfte mit Austrittsloch am rechten Schläfenbein“, notierte Guevara in seinen „Pasajes de la guerra revolucionaria“ über die Erschießung des kubanischen Bauern Eutimio Guerra, die er selbst erledigte: „Er röchelte noch ein wenig, dann war er tot.“
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