„Ich kann mich und meine Familie für den Spiegel nicht in Gefahr bringen.“ Mit diesem Satz begründete Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Berliner Linken und mögliche nächste Regierende Bürgermeisterin, warum sie eine Passage über einen Terrorsympathisanten aus einem Interview entfernen lassen wollte. Öffentlich wurde das nur, weil ihr Büro dem Spiegel bei der Autorisierung des Gesprächs versehentlich die internen Kommentare mitlieferte.

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