Einige hundert Gegendemonstranten haben sich am Rande des Kölner Neumarkts um eine mobile Rednerbühne versammelt. Das Pro Choice Bündnis hat dazu aufgerufen, „Fundis die Hölle heiß“ zu machen und den Marsch für das Leben, der alljährlich vom Bundesverband Lebensrecht (BvL) organisiert wird, zu „verhindern“. Über die sozialen Medien wurden „Feministen“ und „Antifaschisten“ verschiedenster Provenienz zusammengetrommelt, gemeinsame Zugfahrten nach Köln organisiert. Im Vorfeld gab es Infoveranstaltungen, die Rote Hilfe hat einen Leitfaden mit juristischen Tipps zusammengestellt. Darin erfährt man, wie man sich bei einer Festnahme zu verhalten hat und warum man sein Handy zuhause lassen soll: „Im schlimmsten Fall können die gesammelten Daten Strukturen und Genoss*innen ernsthaft schaden.“

Der Beitrag Linksextremisten gegen den Marsch für das Leben erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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Abbildung des Banners Meinung ist keine Straftat
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