Costa Ricas neue Präsidentin Laura Fernández musste bei einer Inspektion im illegalen Goldgräbergebiet Crucitas von Leibwächtern in Sicherheit gebracht werden. Nach einer ungeklärten Detonation nahe der Grenze zu Nicaragua blieb die 39-Jährige unverletzt, sprach jedoch von filmreifen Szenen. Der Vorfall unterstreicht die eskalierende Gewalt durch kriminelle Banden im Land.

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