Verstörende Signale aus dem Iran + „Reform-Restart nötig“: In CDU-Parteibasis wächst Unmut über Merz-Regierung + Kahlschlag in Deutschland: Über 340.000 Industrie-Jobs vernichtet + Kosten: Viele Deutsche schränken sich im Alltag zunehmend ein
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Verstörende Signale aus dem Iran
Während US-Präsident Trump und seine Unterhändler von Fortschritten in den Verhandlungen mit dem Iran signalisieren, kommen merkwürdige Nachrichten aus Teheran.
Mojtaba Khamenei hat gerade eine neue Botschaft veröffentlicht, während die iranischen Unterhändler in Doha tagen. Die wichtigsten Punkte:
• Bezeichnete den Krieg gegen die USA und Israel als Sieg für den islamischen Widerstand
• Erklärte, Israel stehe kurz vor der Endphase seines „verfluchten Untergangs“
• Er erklärte, Amerika werde in der Region keine sicheren Militärstützpunkte mehr haben
• Khamenei forderte die iranischen Hadsch-Pilger auf, die Botschaft vom Sieg des Iran an ihre muslimischen Glaubensbrüder weltweit weiterzugeben
• Er lud alle islamischen Nationen ein, sich für eine neue regionale Ordnung zu vereinen.
Nicht gerade die Sprache eines Landes, das zu Zugeständnissen bereit ist.
Mojtaba Khamenei just published a new message as Iran’s negotiators sit in Doha. The highlights:
• Called the war against the U.S. and Israel a victory for the Islamic resistance
• Said Israel is nearing the final stages of its „cursed demise“
• Declared… https://t.co/mybzf8ShB1 pic.twitter.com/OcOlT9rLNo
— Mario Nawfal (@MarioNawfal) May 26, 2026
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UK Richter lobt jugendliche Gruppenvergewaltiger – und schickt sie nach Hause
Drei Burschen vergewaltigten zwei Schulmädchen – und filmten sich dabei lachend. Der britische Richter schickt sie nach Hause. Er sagt, sie hätten sich während des Prozesses „sehr gut benommen”. Großbritannien ist fassungslos.
Zwei Opfer. Elf Vergewaltigungen. Kein Gefängnis.
Tatsächlich. Es ist kaum zu glauben. Drei Burschen, damals 13 und 14 Jahre alt, vergewaltigten in der englischen Kleinstadt Fordingbridge zwei Schulmädchen. Elf Mal. In zwei getrennten Vorfällen. Sie filmten sich dabei. Sie lachten. Sie feuerten sich gegenseitig an.
Am Donnerstag fiel das Urteil am Southampton Crown Court. Richter Nicholas Rowland verhängte keine Gefängnisstrafe. Er lobte die Täter stattdessen ausdrücklich.
A gang targeted, lured and gang raped two young girls at knifepoint while they filmed it and laughed while they took turns.
One of the girls said „All I want to do is die, I no longer have fear for when that comes“
All of them spared a prison sentence today!
Wtf is going on? pic.twitter.com/JEoRdqSkpu
— Tommy Robinson
(@TRobinsonNewEra) May 21, 2026
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„Reform-Restart nötig“: In CDU-Parteibasis wächst Unmut über Merz-Regierung
Die CDU Hessen hat von der schwarz-roten Bundesregierung einen schnelleren und schärferen Reformkurs bei Wirtschaft, Arbeit und Sozialstaat gefordert.
Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll ein Leitantrag unter dem Titel „Wieder nach vorne: Reform-Restart für Deutschland“ für den CDU-Landesparteitag Ende Mai den Druck auf Kanzler Friedrich Merz erhöhen.
Unter anderem forderte Hessens Ministerpräsident und CDU-Landeschef Boris Rhein härtere Sanktionen bei Arbeitsverweigerung, größere finanzielle Unterschiede zwischen Sozialleistungen und Erwerbsarbeit sowie steuerfreie Überstunden.
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Lebenshaltungskosten: Bürger sollen „weniger und langsamer fahren“ – Wirtschaftsweise Schnitzer lehnt weitere Rabatte ab
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer lehnt Rabatte als Maßnahme gegen gestiegene Lebenshaltungskosten ab. Ihrer Ansicht nach gibt es in der Bevölkerung in dieser Hinsicht eine „falsche Erwartungshaltung“ an den Staat.
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer sieht weitere, durch staatliche Lenkung zustande kommende finanzielle Erleichterungen angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten kritisch.
„Müssen wir den Menschen überhaupt etwas Gutes tun, und ist dafür der Staat zuständig?“,
fragt sie im Interview mit der Welt. Weitgehende Strukturreformen angesichts der weiterhin schwächelnden Wirtschaft hält sie für das falsche Signal. Weiterlesen auf apollo-news.net
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Kahlschlag in Deutschland: Über 340.000 Industrie-Jobs vernichtet
Die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland schreitet voran. Die anhaltende Deindustrialisierung kostet immer mehr Existenzen.

Trotz eines minimalen Umsatzanstiegs im ersten Quartal 2026 setzt sich der gnadenlose Stellenabbau in der Industrie ungebremst fort. Seit 2019 wurden bereits mehr als 340.000 Arbeitsplätze gestrichen, wobei besonders das ehemalige Aushängeschild der Nation, die Autoindustrie, schwer blutet.
Die aktuellen Zahlen der neuesten Erhebung der Unternehmensberatung EY verdeutlichen das Ausmaß der wirtschaftlichen Misere in Deutschland. Ende des ersten Quartals 2026 lag die Zahl der Beschäftigten bei deutschen Industrieunternehmen um über 127.000 unter dem Niveau des Vorjahres. Zieht man die Bilanz seit 2019, beläuft sich der Verlust auf insgesamt rund 341.500 – üblicherweise gut bezahlte – Industriearbeitsplätze. Jeder siebzehnte Job in diesem wirtschaftstragenden Sektor ist damit innerhalb nur weniger Jahre einfach so verschwunden. Weiterlesen auf report24.news
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Kosten: Viele Deutsche schränken sich im Alltag zunehmend ein
Steigende Lebenshaltungskosten und wirtschaftliche Unsicherheit setzen viele Menschen in Deutschland zunehmend unter Druck. Das geht aus der aktuellen Sommerumfrage der Norisbank hervor.
Demnach spüren viele Verbraucher die finanzielle Belastung längst nicht mehr nur bei größeren Anschaffungen oder Urlaubsplänen, sondern zunehmend im Alltag.
Besonders betroffen sind demnach Menschen, die aus Sorge vor Inflation und der weltweiten Krisenlage bereits auf Reisen verzichten. Fast 58 Prozent dieser Befragten geben an, sich heute deutlich weniger leisten zu können als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig wächst offenbar das Bedürfnis, finanzielle Rücklagen aufzubauen: Mehr als 42 Prozent erklärten, vorsorglich Geld für unsichere Zeiten zurücklegen zu wollen. Via nius.de
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Dobrindt sieht Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hält ein gesetzliches Verbot von TikTok, Instagram und Co. für Kinder für wenig zielführend. Ein einfaches Verbot sei schwer durchsetzbar und könne die familiäre Verantwortung nicht ersetzen. Die Entscheidung, ab wann Kinder Handys und Social Media nutzen dürfen, liege bei den Eltern.
Dobrindt betonte, dass der Staat die Familien nicht vollständig entlasten könne. Es brauche eine bessere Begleitung und Kontrolle durch die Eltern selbst. Ein reines Verbot löse die Probleme nicht, da Social Media tief in den Alltag der Gesellschaft eingedrungen sei.
Mehrere EU-Staaten wie Dänemark, Frankreich und Spanien wollen Plattformen für unter 15- oder 16-Jährige verbieten. In Deutschland prüft eine Expertenkommission der Bundesregierung weitere Schritte. Bundeskanzler Merz hat sich bereits für ein Verbot ab 14 Jahren ausgesprochen. Via welt.de
+++ MEDIENMANIPULATION +++

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Mojtaba Khamenei just published a new message as Iran’s negotiators sit in Doha. The highlights:
(@TRobinsonNewEra) 



