Das Bundeskriminalamt (BKA) hat bislang 75 mutmaßliche IS-Terroristen identifiziert, die in Deutschland leben – allerdings nicht aufgrund eigener Erkenntnisse, sondern weil die USA seit Jahren Daten zur Verfügung stellen, die vom US-Militär in der irakischen Stadt Mossul entdeckt wurden.

 75 IS-Terroristen in Deutschland identifiziert

Dabei handelt es sich um hunderte geheime Listen mit Namen, Kampfnamen und Geburtsdaten von IS-Kämpfern. Allein eine einzige arabischsprachige „Hauptgehaltsliste“ umfasst rund 50.000 Namen. Weitere Listen stammen von westlichen Geheimdiensten. Laut dem „Spiegel“ wurden dadurch bereits IS-Mitglieder vor deutschen Gerichten verurteilt und in weiteren rund 30 Fällen Ermittlungen eingeleitet. Zuletzt habe das BKA im März einen irakischen Asylbewerber in Leipzig festgenommen, der mithilfe der Daten identifiziert werden konnte.

Automatisierter Datenabgleich ergibt 100 Treffer und mehr

Der automatisierte Abgleich von Fotos von IS-Mitgliedern automatisiert mit dem Ausländerzentralregister und Polizeidatenbanken soll knapp 100 Treffer ergeben haben – und das, obwohl noch nicht einmal die Hälfte der Namen auf der IS-Gehaltsliste des IS überprüft wurden! Die IS-Mitglieder, hinter denen das BKA her ist, sind laut der „Süddeutschen Zeitung“ beim Migrantenansturm von 2015 nach Deutschland gekommen. Insgesamt liegen den deutschen Behörden mehr als zwei Millionen Datensätze vor, auf denen unter anderem ausgehändigte Waffen, die Höhe des monatlichen Soldes, Personalnummern der IS-Mitglieder und die Anzahl von Sklavinnen in der Gewalt von bestimmten IS-Kämpfern vermerkt sind.

Potenzielle Attentäter sollen im Schengen-Raum identifiziert werden

Zudem wurden auf Betreiben Deutschlands fast 20.000 Namen mutmaßlicher IS-Mitglieder in das Schengener Informationssystem eingetragen, das es Grenzbeamten aus 30 Staaten ermöglicht, die Daten abzurufen. Das BKA erklärte, es gehe darum, Männer zu finden, die die islamistische Ideologie nicht abgelegt hätten und in Deutschland Attentate durchführen könnten. Es handele sich um „komplexe und aufwändige“ Auswertungen und einen „fortlaufenden Prozess“.

Damit hat sich erneut bestätigt, wie viele gemeingefährliche Terroristen sich seit Jahren in diesem Land tummeln, von denen etliche bereits durch Angela Merkels Grenzöffnung von 2015 eingeströmt sind – auch diese offenkundige Gefahr wurde im damaligen Willkommenswahn als „Verschwörungstheorie“ abgebügelt. Ohne die Hilfe der USA würden die deutschen Behörden hier wieder völlig im Dunkeln tappen. Man kann nur hoffen, dass ihr ständiger „Kampf gegen Rechts“ und die Bespitzelung der eigenen Bürger, die Politiker beleidigt haben, ihnen noch ausreichend Zeit für die Terroristenjagd übriglässt. Via KenJebsen 




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