Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Werden wir eines Tages in der Retrospektive die Zinswende an den globalen Anleihemärkten vor vier Jahren als einen solchen Schattenwurf identifizieren, als den Vorboten der folgenden Staatsschuldenkrise? Staaten, aber auch Haushalte und große Teile der Privatwirtschaft, ertrinken regelrecht in Schulden: Dem globalen Bruttoinlandsprodukt von rund 110 Billionen US‑Dollar lasten Schulden von etwa 250 bis 260 Billionen US‑Dollar auf der Schulter.

Der Beitrag Zinswende drückt Bundesbankbilanz unter Wasser erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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