Digitaler Euro eingeführt – still und leise, Heiligabend 2025 + Zentralbanken bereiten sich auf den internationalen Finanzcrash vor + Gagen-Wahnsinn am Küniglberg – ORF-Durchschnittsgehalt kratzt an der 100.000-Euro-Marke + Covid-Impfstoffe als Biowaffe

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Digitaler Euro eingeführt – still und leise, Heiligabend 2025

Am 24. Dezember 2025, während ganz Europa im Weihnachtsmodus war, wurde der digitale Euro der EZB eingeführt – vorerst probeweise, über 12 Monate schrittweise ausgerollt.

Ein Schachzug wie 1913 in den USA, als das Federal-Reserve-Gesetz an Weihnachten beschlossen wurde: wenn niemand hinschaut.

  • Der EU-Rat hat eine offizielle Verhandlungsposition für den digitalen Euro angenommen.
  • Der Rahmen soll 2026 zwischen EU-Rat und EU-Parlament verhandelt werden.
  • Der digitale Euro soll online & offline funktionieren.
  • Parallel dazu wurden neue Euro-Banknoten angekündigt, die langfristig die alten ersetzen sollen.

Signal: Die Zukunft gehört der CBDC – Central Bank Digital Currency.

Weihnachtsgeschenk der EZB für 2026: Ein neues Geldsystem – und viele Bürger haben es nicht einmal bemerkt.

Quelle 

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Zentralbanken bereiten sich auf den internationalen Finanzcrash vor

Panik bei der Zentralbank aller weltweiten Zentralbanken (der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel) Der ehemalige griechische Finanzminister und kompetenter Ökonom Professor Yanis Varoufakis berichtet von einem geheimen Krisentreffen in Basel, bei dem westliche Zentralbanker offen Panik zeigten.

Ein ranghoher Fed-Vertreter sagte dort wörtlich, man solle aufhören zu so tun, als sei die Lage „beherrschbar“. Die Nachfrage nach US-Staatsanleihen breche ein, Repo-Märkte versagten.

Mehrere große ausländische Gläubiger wollten aus US-Treasuries aussteigen, weshalb Zentralbanken diese nun verdeckt über Offshore-Kanäle abstoßen, um keinen offenen Crash auszulösen. Intern werde bereits mit Kapitalverkehrskontrollen, Bankfeiertagen und 3–5 Billionen Dollar Pensionsverlusten gerechnet.

Ein nordischer Zentralbanker sagte zu Varoufakis: „Es gibt kein Szenario, das gut endet.“

Der Zeithorizont: 12–18 Monate, im schlimmsten Fall Wochen. Etwa bei einer neuen BRICS-Währung oder einem geopolitischen Schock. Die, die den Kollaps verhindern sollen, haben laut Varoufakis eines zugegeben: Sie haben keinen Plan.

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ÖSTERREICH: Gagen-Wahnsinn am Küniglberg – ORF-Durchschnittsgehalt kratzt an der 100.000-Euro-Marke

Während viele Österreicher den Gürtel enger schnallen müssen und jeden Euro zweimal umdrehen, scheint der ORF eine Insel der Seligen zu bleiben – zumindest finanziell. Ein neuer Bericht des Rechnungshofs sorgt jetzt für heftige Diskussionen: Die Gagen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind nicht nur üppig, sie heben fast schon in andere Sphären ab.

Die Chefs sahnen ab: Eine Viertelmillion im Schnitt

Der Rechnungshof hat in seinem aktuellen Einkommensbericht für die Jahre 2023 und 2024 penibel nachgerechnet, was in der Chefetage des Staatsfunks verdient wird. Das Ergebnis lässt aufhorchen: Wie der Rechnungshof ermittelte, kommen die 14 ORF-Direktoren im Jahr 2024 auf eine durchschnittliche Jahresgage von satten 251.300 Euro.

Doch an der absoluten Spitze steht einer noch deutlich darüber. Wie oe24.at berichtet, geht ORF-Generaldirektor Roland Weißmann mit beeindruckenden 427.000 Euro brutto pro Jahr nach Hause. Damit spielt der ORF-Chef in einer eigenen Liga und gehört zu jenen Managern im staatsnahen Bereich, die gehaltstechnisch sogar den Bundeskanzler hinter sich lassen. Zum Vergleich: Spitzenpolitiker wie Christian Stocker kommen auf vergleichsweise „bescheidene“ 342.760 Euro Jahresgehalt.

Weiterlesen auf exxtra24.at

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2026 wird teuer wie nie: Diese Kosten treffen jetzt fast jeden

Inflation, Sparpaket, neue Abgaben: 2026 bedeutet für viele Österreicher eine echte Kostenlawine. Ob Öffis, Auto, Hund oder Zigaretten – hier wird alles teurer.

Was viele bereits befürchtet haben, wird nun Realität: Im kommenden Jahr gibt es kaum Entlastungen, dafür umso mehr Belastungen. Wie Die Heute berichtet, werden zum Jahreswechsel zahlreiche Preise und Abgaben steigen – und das quer durch alle Lebensbereiche.

Weiterlesen auf exxpress.at

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Yale, Propaganda und Corona-Impfung: Wie man eine Gesellschaft spaltet

Bereits im Jahr 2020 wurde von der Yale University eine Studie durchgeführt, um den psychologischen Krieg gegen die Bevölkerung in Sachen Corona-Impfung zu perfektionieren. Heute werden ähnliche Manipulationsmechanismen in Sachen Klimawahn und Ukraine-Krieg angewendet. Ein perfides Machtspiel der linken Eliten.

(C) Report24/KI

Kaum ein Narrativ hat die Debatte der letzten Jahre so tief gespalten wie der Kulturkampf um die Covid-19-Impfung. Doch was, wenn ich Ihnen sage, dass die ganze Hass-Maschinerie auf Ungeimpfte nicht aus Versehen entstand, sondern wissenschaftlich geplant und getestet wurde – lange bevor es überhaupt einen Impfstoff gab?

Für all jene linkslastigen Propaganda-Schleudern, die heute empört den moralischen Zeigefinger schwingen: Willkommen im Spiegelkabinett eurer eigenen Konstruktionen. Sie dachten, das alles sei aus der Not geboren? Falsch gedacht. Das war ein konzipierter Masterplan – mit massenpsychologischen Botschaften, die genau das Vorspielen sollten, was wir später als “gesellschaftliches Klima” kannten: Ausgrenzung, Verachtung, moralische Überlegenheit.

Weiterlesen auf report24.news

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Haftungsanspruch Corona-Impfschäden: Die Wand vor der Hürde 

Der BGH hat entschieden, dass bis zum 7. April 2023 durchgeführte Coronaimpfungen hoheitlich erfolgt sein sollen, weshalb bei Impfschäden keine Schadensersatzansprüche gegen Schädiger geltend gemacht werden können. (…)

Im Zusammenhang mit der Haftung der Ärzte und des sonstigen Impfpersonals habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte1 dazu übergegangen ist, als „letzten Ausweg“ eine Haftung des Impfpersonals mit der Begründung zu verneinen, die Impfungen seien wegen ihrer Einbettung in die staatliche Impfkampagne in Ausübung hoheitlicher Tätigkeit erfolgt. Es komme deshalb nur eine Haftung des Staates über Art. 34 Satz 1 GG in Betracht.

Weiterlesen auf netzwerkkrista.de

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Covid-Impfstoffe als Biowaffe

Ein US-amerikanischer Harvard-Professor bestätigt in einer eidesstattlichen Erklärung vor Gericht, dass die Covid-Impfstoffe Biowaffen mit Massenvernichtungspotenzial sind. Das bedeutet, es handelte sich um Massenmord. 

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