Man wählt Parteien nicht, weil man sie liebt. Man wählt sie nicht einmal, weil man ihr Programm so toll findet oder das Spitzenpersonal. Entscheidungen an der Urne sind keine romantische Liebesheirat, sondern die Entscheidung über das geringste Übel; und viele wählen eine andere Partei als beim letzten Mal, um der damaligen einen Denkzettel zu verpassen.
Der Beitrag Wohin mit Friedrich Merz – und dann? erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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