In Berlin, Köln, Hamburg und Stuttgart kam es in der letzten Nacht zu massiven Ausschreitungen. In Frankfurt am Main wurden Polizisten mit Molotowcocktails beworfen, Schaufenster eingeschlagen, Geschäfte inklusive eines Waffengeschäfts geplündert. Die Süddeutsche titelte am 29. Oktober hoffnungsfroh: „‚Gen Z regelt‘ rechnet mit entspannten Demos am Samstag.“ Ein Sprecher der Veranstalter, der sich „Amadeo“ nennt, Amadeo wie die hinlänglich bekannte Stiftung, aber seinen vollständigen Namen verheimlicht, der sich selbst anonymisierende Sprecher der Vereinigung, die sich im schlechten Deutsch „Gen Z regelt“ nennt, spricht von einem Erfolg. Und natürlich behauptet Amadeo dreist: „Was nach dem Ende der Kundgebungen passiert ist, darauf hatten wir keinen Einfluss.“
Der Beitrag Wie eine Phantomorganisation Ausschreitungen ermöglicht erschien zuerst auf Tichys Einblick.
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