Am Schluss des Romans „Alexis Sorbas“ von Nikos Kazantzakis scheint das kretische Bergbauprojekt des Engländers in Gang zu kommen, dank der vom Titelhelden erdachten Seilbahn, die das Ausbauholz von einem Klosterwald auf dem Berg in die Tiefe bringen soll. Aber schon die ersten drei Stämme, abgeschickt unter Anrufung der Dreifaltigkeit, zerschmettern die Konstruktion, die in Minuten von oben nach unten einstürzt. Da gibt es nichts zu retten, der Kollaps beendet das gesamte Projekt.

Der Beitrag Wie alles wunderschön zusammenkracht erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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